Erfolgreiche Athleten beim Schülersportfest
Neue Bestleistungen
Meckenheim. Mit ihrem ersten diesjährigen Schülersportfest konnten die Mitglieder der Leichtathleten Gemeinschaft Meckenheim sehr zufrieden sein. Wie auch bei den vergangenen Wettkämpfen der Erwachsenen gingen die 66 jungen Teilnehmer im Alter von 10 bis 13 Jahre bei angenehmen Temperaturen an den Start. In der männlichen Jugend bis 13 Jahre zeigte sich vor allem Hannes Fahl in guter Form. Nach eingestellter Bestleistung im Hochsprung (1,45 m) lief er mit 2:27,60 Minuten Bestzeit über die 800 Meter. Im 75m-Sprint lag Felix Düngelhoef mit 11,07 Sekunden nur knapp hinter seinem Bruder Peter (10,78 sek.). Auch im Ballwurf lag Hannes Fahl mit 41 Metern vorne, Vereinskollege Ben Segeth erreichte mit 35,50 Metern einen guten dritten Platz.
Ebenfalls ein gutes Ballgefühl bewies Joline Schmude in der gleichen Altersklasse der Mädchen. Sie gewann den Ballwurf mit 32,50 Metern und überquerte die Ziellinie im 75m-Lauf (11,41sek.) vor ihrer Schwester Kaya Schmude (12,64 sek.).
Auch in der Konkurrenz der Jungen von 10 bis 11 Jahre zeigten die Meckenheimer, dass sie schnelle Sprinter sind. Lorenz Baumgarten gewann über die 50m-Distanz in neuer persönlicher Bestzeit von 7,51 Sekunden. Auch Kasimir Schurz (8,31 sek.), Timon Görlich (8,33 sek.) und Mervin Schuster (8,59 sek.) durften sich über neue Bestleistungen freuen. Nic Segeth, der erst vor Kurzem mit dem Leichtathletiktraining begonnen hat, entschied in seinem ersten Wettkampf den Weitsprung mit einer Weite von 4,40 Metern und den Schlagballwurf (38,00 m) für sich. Maurice Montell erreichte den vierten Platz in der Weitsprungkonkurrenz (3,39 m), während sich Jonathan Brandt über den fünften Platz im Schlagballwurfwettbewerb freuen durfte (28,00 m).
Bei den Mädchen legte Aurélie Wetzel ebenfalls einen guten Wettkampf ab. Mit 8,84 Sekunden lag sie im 50m-Sprint vor ihren Vereinskolleginnen Carolin de Greiff, Charlotte Görlich, Luci Schuster und Franka Heyden.
Letzterer musste sie sich allerdings im Ballwurfwettbewerb um 50 Zentimeter geschlagen geben, den Franka mit 20,50 Metern abschloss.
