Meckenheimer CDU zieht Resümee nach Veranstaltungsreihe
Sieben Wochen. Sieben Themen. Ein Konzept. Hier die Bilanz.
Meckenheim. „In den Veranstaltungen haben wir Bestätigung und neue Impulse zu unserem Stadtentwicklungskonzept 2020plus erfahren“, so der Gastgeber der Veranstaltung Carsten Kolenda. An sieben Veranstaltungstagen hat der Diplom-Geograph Kolenda die Inhalte des Konzepts den Teilnehmern vorgestellt und mit ihnen diskutiert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nun in die Fortentwicklung des Stadtentwicklungskonzepts 2020plus und in das Arbeitsprogramm der Meckenheimer CDU einfließen. „Das Stadtentwicklungskonzept 2020plus ist der strategische und langfristige Rahmen für das Kommunalprogramm der Meckenheimer CDU. Das Kommunalprogramm ist die Handreichung für die tägliche politische Arbeit. Zurzeit wird dieses Programm an alle Meckenheimer Haushalte verteilt“, weiß der CDU-Fraktionsvorsitzende Joachim Kühlwetter zu berichten.
Bedürfnisse und Ängste sind offenkundig geworden
Das Konzept 2020plus umfasst alle städtischen Lebensbereiche: Bevölkerungsentwicklung, Alter, Familie, Jugend, Kultur, Bildung, Sport, Freizeit, Wirtschaft, Arbeit, Verkehr, Mobilität, Kultur und Glauben. „Nur wer die Bürger beteiligt, der kann ein bürgernahes und akzeptiertes Stadtentwicklungskonzept entwerfen“, ist sich der Kandidat für den Meckenheimer Stadtrat Kolenda sicher. „In der Diskussion mit den Teilnehmern sind Bedürfnisse, Ängste und Wünsche offenkundig geworden“, so Kolenda weiter. Bei dem Thema Verkehr favorisierten die Teilnehmer die „Südtangente“ als Autobahn, um den Arbeitsplatzschwerpunkt „ehemaliges Regierungsviertel“ besser erreichen zu können. Dabei soll das Gespräch mit den Bonner gesucht werden. Im innerstädtischen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) regten sie eine weitere Optimierung an. Im Bereich Sport und Freizeit sollte mit einer Bedarfsabfrage/-anlyse die Grundlage für weitere Maßnahmen geschaffen werden. Die Teilnehmer schlugen vor, dass die kulturellen Angebote in Meckenheim stärker publik gemacht werden sollten, zum Beispiel im Internet, in Broschüren und Presse. Sie stellten sich vor, dass die Jugendholzhalle um Funktionen wie Kino, Kulturveranstaltungen und Theater erweitert werden könnte. Es entstand die Idee, dass die Wirtschaftsförderung für Meckenheim ein Konzept „essen, trinken & verweilen“ entwickeln könnte. Die Teilnehmer waren sich darin einig, dass bei dem weiteren Anstieg des Seniorenanteils an der Meckenheimer Bevölkerung barrierefreies Bauen und Wohnen immer wichtiger wird. Selbst die Errichtung eines Generationenaktivplatz („Seniorenspielplatzes“) wie im türkischen Antalya ist diskutiert worden.
Pressemitteilung der
CDU Meckenheim
