Allgemeine Berichte | 29.04.2013

Frauentreff Meckenheim e. V.

Zu Besuch im Kölner Rheinauhaufen

Interessiert lauschten die Meckenheimerinnen den Erklärungen bei der Führung. Privat

Meckenheim. 20 Frauen des Frauentreff Meckenheim besuchten den Rheinauhafen in Köln, ein historischer Hafen mit denkmalgeschützten Gebäuden und spektakulären Neubauten.

Die Führung begann am Schokoladenmuseum und verlief fast über die gesamte historische Hafenanlage, die sich bis zur Südbrücke erstreckt. Gleich neben dem Sport – und Olympia-Museum finden sich renommierte Geschäftshäuser und Galerien, die in historischen Lagerhallen ihre Angebote bereithalten. Direkt am Yachthafen wurde das Art’Otel gebaut, ein Hotel, das sich ganz der Kunst widmet. Schon von Weitem beeindruckten die drei Kranhäuser, mit ihren faszinierenden Glasfassaden. Eines der Kranhäuser bietet exklusive Wohnungen, die beiden anderen sind reine Bürohäuser.

Im Wohnhaus „Siebengebirge“, einem 170 m langen Lagergebäude mit sieben Giebeln, das bis in die siebziger Jahre der Getreidespeicher der Stadt Köln war, sind heute helle, exklusive Wohnungen entstanden. Hier erfuhren die Frauen u. a, . dass im Rheinauhafen 1.500 Menschen wohnen und 2.200 Menschen Arbeit finden. Trotz der vielen Menschen, die hier leben und arbeiten oder an dem rheinseitigen Kai flanieren und die Gastronomie genießen, sieht man keine Autos, dafür aber stattliche Olivenbäume. Für ein autofreies Wohnen sorgt die längste Tiefgarage Europas, die sich unter dem Rheinauhafen befindet. Im Rheinauhafen sind Wohnen, Arbeiten, Kunst, Kultur und Gastronomie bestens vereint.

Ein Spaziergang im neuesten Viertel Kölns kann zu einem wahren Erlebnis werden.

Zum Ausklang besuchte man noch ein Café und ließ es sich gut schmecken.

Interessiert lauschten die Meckenheimerinnen den Erklärungen bei der Führung.Foto: Privat

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