TuS Grün-Weiss Mendig
Auch in der spielfreien Zeit aktiv
Mannschaftstour der weiblichen D-Jugend
Mendig. Auch in der spielfreien Zeit und in den Sommerferien waren die Mädels TuS Grün-Weiss Mendig aktiv.
So ging es trotz starken Unwetters im Juli für die Mädchen der weiblichen D-Jugend schon sehr früh morgens los Richtung Scharendijke in den Niederlanden zur zweitägigen Mannschaftstour.
Dort wurde ein traditionelles Stadtfest besucht, wo die Teilnehmerinnen sich an den Fahrgeschäften vergnügen oder sich die Livebands anschauen konnten. In der Jugendherberge wurde dann später der Abend mit lustigen Aktivitäten wie einer Modenshow ausklingen gelassen. Am nächsten Morgen ging es dann schon wieder los, denn es stand ein ausgiebiger Strandbesuch mit Schwimmen, Handballspielen, Wasserbombenschlacht und auf dem Grill selbst gemachten Burgern auf dem Plan.
Den Mädchen hat es gefallen, und sie möchten sich sowohl beim Trainerteam als auch bei den mitgefahrenen Müttern Anja Karbaumer und Sabine Groß für die tolle Tour und die viele Mühe bedanken. Auch auf der Obermendiger Kirmes waren die Handballerinnen dieses Jahr aktiv, und zwar erstmalig mit einem eigenen Stand, der seitens der weibliche B-, C- und D-Jugend sowie der männliche C-Jugend in mehreren Schichten über die ganze Kirmeszeit eigenverantwortlich geführt wurde.
Die Leute konnten Dosen abwerfen und tolle Preise gewinnen. Das eingenommene Geld kommt den Handballjugenden zu gute. Die Wurfbude kam auch bei den Kirmesbesuchern sehr gut an. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und die Kinder sind stolz auf das, was sie zustande gebracht und eingenommen haben. Es ist davon auszugehen, dass der Stand der Handballjugend nun regelmäßig auf der Obermendiger Kirmes zu sehen sein wird. Auch engagieren sich die weiblichen Jugenden für gute Zwecke. Ein Teil der E-, D- und C-Jugenden fuhr zum siebten Run of Colours nach Köln. Das Startgeld kommt der AIDS-Stiftung in Köln zu Gute, und in diesem Zusammenhang möchten sich die Teilnehmer bei UPS für die Übernahme der Gebühren bedanken. Ausgerüstet mit T-Shirts, Startnummer und Co ging es zum Start. Sowohl die Mädchen als auch die mitfahrenden Trainer und Betreuer liefen die fünf Kilometer in souveränen Zeiten. Die Mädchen können stolz auf sich sein. Zum einen haben sie für die kommende Saison trainiert, ihre Grenzen erkannt und ihre Leistungen gezeigt. Zum anderen haben sie dies alles für einen guten Zweck getan, um Aidskranken Menschen zu helfen.
