Ernst Einig ist besorgt über die Finanzlage der Stadt
Finanzen gestalten
Mendig. Um die Finanzen der Kommunen in Rheinland-Pfalz steht es schlecht. Immer mehr Aufgaben werden den Gemeinden übertragen, für die es seitens der rot-grünen Landesregierung nur unzureichenden finanziellen Ausgleich gibt. Deshalb sind die Städte und Gemeinden aufgefordert, im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihrem finanziellen Kollaps entgegenzuwirken. „Die Bewältigung dieser Aufgabe setzt voraus, dass man im Namen der Stadt unternehmerisch denkt und handelt“, gibt Ernst Einig zu bedenken, „eine vorausschauende Finanzplanung ist dafür ein wichtiger Baustein.“ Der CDU-Kandidat für das Stadtbürgermeisteramt in Mendig ist sehr besorgt über die aktuelle Finanzsituation seiner Heimatstadt: „Uns allen ist klar, dass die Zeiten hart sind und der Bewegungsspielraum immer geringer wird. Erst unlängst hat uns die Kreisverwaltung deutlich gemacht, dass wir mit den Finanzen von Mendig auf dem falschen Weg sind. Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um die Einnahmen der Stadt zu erhöhen. Die Entwicklung der letzten Jahre ist dramatisch, 2009 übergab Achim Diensberg das Amt mit einem Schuldenstand von 9,7 Millionen, in den letzten fünf Jahren ist der Schuldenberg auf 14 Millionen angewachsen!“ Eine Hau-Ruck-Lösung gibt es laut Ernst Einig nicht: „Zu behaupten, ich könne im Handumdrehen die Finanzprobleme der Stadt lösen, wäre unseriös, die CDU hat jedoch Ideen und Konzepte, mit denen man die Abwärtsspirale aufhalten kann. Zukünftig wollen wir gewinnbringend Investieren und kostensenkende Kooperationen eingehen. In fünf Jahren sind eine Menge neuer Schulden entstanden, die man leider nicht in derselben Zeit wieder abbauen kann, mit klugem Gestalten jedoch, da bin ich mir sicher, können wir unsere Stadt aus der Misere führen“.
Pressemitteilung
der CDU Mendig
