TuS Volkesfeld 1926
Jahreshauptversammlung
Neuwahlen verliefen problemlos
Volkesfeld. Über 30 Vereinsmitglieder hatten sich zur Jahreshauptversammlung des TuS Volkesfeld eingefunden. Neben den Vereinsvertretern der Ortsvereine begrüßte der Vorsitzende Rudolf Schüller noch die Vertreter der SG-Partner, aufgrund der zeitgleichen Riedener Kirmes übermittelte der SG-Partner aus Rieden verständlicherweise lediglich die besten Grüße.
Der Geschäftsbericht des Vorsitzenden wurde wie in den vergangenen Jahren positiv zur Kenntnis genommen. Die beiden unter Federführung des TuS Volkesfeld agierenden Jugendmannschaften sorgen derzeit für sportliche Highlights und liegen in ihren Staffeln im oberen Bereich der Tabelle. Auch die Seniorenmannschaft der SG Wehr/Rieden/Volkesfeld liegt derzeit sehr gut im Rennen und wird wohl bei der Aufstiegsfrage ein Wort mitreden können. Ausführlich erläuterte anschließend Kassiererin Isabella Daub den Kassenbericht. Der Verein hat mit steigenden Ausgaben bei geringeren Einnahmen zu kämpfen. Rudolf Schüller appellierte daher an alle, insbesondere bei den Vereinsfesten mitzuarbeiten, um die üblichen Feste in der gewohnten Qualität weiter durchführen zu können und dadurch den Fortbestand des Vereins zu sichern. Schnell über die Bühne gingen die anschließenden Neuwahlen des Vorstandes. Zukünftig agiert der bisherige Beisitzer Kevin Henseler als Jugendleiter.
Den frei gewordenen Beisitzerposten übernimmt Florian Rech. Alle anderen Positionen blieben unter der souveränen Wahlleitung von Bürgermeister Rudolf Wingender unverändert. Der Vorstand des TuS für die nächsten beiden Jahre sieht demnach aus: Rudolf Schüller (Vorsitzender), Markus Wilbert (zweiter Vorsitzender), Mathias Rech (Schriftführer), Isabella Daub (Kassiererin), Udo Schüller (zweiter Kassierer), Kevin Henseler (Jugendleiter), Ewald Maxein, Frank Rausch, Peter Henseler, Florian Rech (alle Beisitzer). Als Kassenprüfer fungieren weiterhin Erwin Klapperich und Heinz Wilbert. Nach einer guten Stunde schloss Rudolf Schüller die harmonisch verlaufene Versammlung, versehen mit dem Hinweis, dass dies nach nunmehr 14 Jahren seine letzte Amtsperiode als Vorsitzender sein wird.
