Skulpturenweg der Stadt wird gekennzeichnet
Kommunale Graffitisprayer unterwegs
Neue Embleme werden zurzeit aufgesprüht
Mendig. Es gibt viele herrliche steingewordene Kunstwerke innerhalb der Stadt Mendig. Größtenteils initiiert und aufgestellt von der Layerbruderschaft und Steinhauerzunft Niedermendig und dem Steinhauerverein Obermendig. Doch auch Kreuze alter Meister zieren die Stadt. Insgesamt gibt es über 50 Werke, deren Ansehen sich auf jeden Fall lohnt. 44 der Werke wurden nun in einem „Skulpturenweg“ zusammengefasst. In einem Rundweg durch beide Stadtteile können die ganzen Skulpturen, Kreuze, Figuren, Reliefs, Mühlsteine und vieles mehr erwandert werden.
Und damit der Weg auch gefunden wird, hat sich der Fremdenverkehrs- , Kultur- und Gestaltungsausschuss der Stadt in seiner jüngsten Sitzung darauf verständigt, die Strecke mit einem Emblem zu markieren, einem halbierten, roten Mühlstein. So wird der entstandene Weg zurzeit von Kollegen des Bauhofs der Stadt und der Tourismusabteilung der Verbandsgemeinde Mendig markiert. Es wurde sich - bis auf einige Ausnahmen - auf das Aufbringen inmitten der Fahrbahn geeinigt, damit die Zeichen immer gut sichtbar sind, egal ob links oder rechts gegangen wird und parkende Fahrzeuge behindern so auch nicht die Sicht auf den richtigen Weg. Das Emblem in klein kennzeichnet den Weg, das in groß markiert einen Haltepunkt und damit eine der 44 Stationen. Die Stadt eröffnet den neuen Rundweg im Rahmen der „Nacht der Vulkane“ am kommenden Sonntag, 28. Juli, um 14.30 Uhr, an den „Mannefrauen“, gegenüber der Museumslay in der Brauerstrasse. Da dann auch der Layer- und Steinhauertag auf der Lay stattfindet und sich hier, insbesondere die Layerbruderschaft und Steinhauerverein präsentiert, lohnt sich ein Besuch beider Veranstaltungen auf jeden Fall.
Pressemeldung
der Verbandsgemeinde Mendig
