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Evangelische Kirchengemeinde Mendig

Musik die zu Herzen geht

Musik die zu Herzen geht

Das Ensemble Sacralissimo begeisterte die Zuhörer in der kleinen evangelischen Kirche in Mendig mit einem gelungenen Ausschnitt aus der Welt der sakralen Musik.Foto: Privat

04.06.2013 - 08:00

Mendig. Mit dem Herzen kann man auch gut hören. Dies konnten die Zuhörer des Ensembles Sacralissimo in der evangelischen Kirche in Mendig erfahren. Musik, die sprachlos machte und von Herzen dankbar. Das erstklassige Ensemble um den Meistersänger Dilian Kushev trug sakrale Arien und Lieder aus Oper und Konzertsaal hingebungsvoll vor. Der Bariton Dilian Kushev gewann im April dieses Jahres den zweiten Platz bei einem internationalen Wettbewerb für russischen Gesang und dies ist nicht seine einzige Auszeichnung. Begleitet von einem hervorragenden Tenor, einem grundsoliden Bass und dem Mann am Klavier machte er auf seiner Tournee, auf dem Weg nach Belgien, Station in Mendig, nach gefeierten Auftritten in Bocholt, Bad Salzschlirf und Hettstedt.


Sakrale Gesänge in verschiedenen Sprachen


Nicht nur in ihrer Muttersprache Bulgarisch, sondern auch auf Latein, Russisch, Italienisch und natürlich Deutsch sangen sich die drei Herren in unsere Herzen. Neben den bekannten „Ave Maria“ - Gesängen von Schubert und von Bach, den Arien „Panis Angelicus“, „Ich bete an die Macht der Liebe“ und „Ombra mai fu“ erklangen Lieder aus aller Welt. Das „Vater unser“ eines russischen Komponisten und ein bulgarisches Volkslied konnten als wahre Kleinode genossen werden. Erst nach einigen Zugaben und natürlich dem Schlager für Tenor „O Sole Mio“ endete dieser stimmungsvolle Spätnachmittag in der Reihe „Musik in der Kirche“. Immer wieder herausragende Interpreten oder auch ein besonderer Film, wie bei der vorhergehenden Veranstaltung in dieser Reihe, der Film „Grand Torino“ von und mit Clint Eastwood, hinterlassen in der anheimelnden Atmosphäre der kleinen evangelischen Kirche ein begeistertes Publikum.


Vorschau


Die Zuhörer können schon auf das nächste Konzert gespannt sein, am Sonntag , 30. Juni um 17 Uhr geht es wieder ans Herz, dann tritt die Gruppe „Herztöne“ auf.

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Kommentare
juergen mueller:
Frau Esken u.Erfahrung? Die SPD u.gute Umweltentwicklungen u.sozial verträglicher Klimaschutz schon "immer" eine Herzensangelegenheit? Seit wann das denn?Schon mal besser gelogen. Es ist nicht zu fassen,mit welcher Abgebrühtheit man sich hier noch als glaubhaft verkaufen u.aus dem roten Scherbenhaufen noch ein einigermaßen ansehnliches Puzzel machen will.Anstatt sich die Glaubensfrage selbst zu stellen,wird weiter lustig polarisiert u.an für die mit sozialen Unwahrheiten zu fütternde Bevölkerung gearbeitet.Sozial u.christlich sollte die SPD aus ihrem Wortschatz einfach streichen.
Uwe Klasen:
Schon zweimal startete der Sozialismus in Deutschland " ... in die neue Zeit" und endete Tragisch!
juergen mueller:
Bei all dieser Lobhudelei wird wohl vergessen,dass durch SchuWi Koblenz in eine Schuldenfalle geraten ist,von der sie sich bis dato u.bis in die Zukunft nicht erholen wird.Auch unvergessen sollte sein,dass er Widerstände aus der Bevölkerung als "Blödsinn" abgetan hat.Und ja,zu seiner Zeit als OB durchgeboxte Projekte haben Koblenz auch geschadet.Apropo Umweltamt - eine Phantombehörde,deren Berechtigung über Jahrzehnte man als überflüssig bezeichnen kann,da sie in Sachen Umwelt total versagt hat.Vermessen u.voreingenommen ist zu behaupten,in seiner Amtszeit habe eine wohltuende/offenherzige Identifikation der Koblenzer Bevölkerung mit ihrer Heimatstadt stattgefunden.Ich finde,dass hier ein Mensch seine Arbeit gemacht hat nach dem Motto:"Mein Wort ist Gesetz",nach seinen Vorstellungen,keine Widerstände duldend,schon garnicht aus der Bevölkerung.Unter "etwas besonderes u.unverzichtbar" stelle ich mir etwas anderes vor.Es fehlt nur noch,dass Hofman-Göttig ebenfalls Ehrenbürger wird.
Christian S.:
Ich lebe seit Jahren in den USA. Eigentlich wollte ich zurückkehren nach Deutschland. Aber mir wird himmelangst bei diesen Entwicklungen. Ich fühle mich nicht mehr sicher bei meinen Besuchen in Deutschland. Es wird immer meine Heimat bleiben, doch eine die ich nicht wiedererkenne.
Karl:
Ein Deutschland in den wir gut und gerne leben!!!! Es kotzt einen an. Es wird einfach alles hingenommen!
Donald Trump:
An solche Vorfälle müssen wir uns erinnern, wenn wir auf dem Weg zur Wahlurne sind.
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