Riesige Rauchwolke über der Autobahn bei Kretz
09.09.: Linienbus auf A61 bei Kruft in Flammen
Kruft. Am Dienstag, 9. September, geriet gegen 14 Uhr ein Linienbus auf der A 61 in Fahrtrichtung Norden in Brand. Das Fahrzeug stand bei Eintreffen der Polizei bereits in Vollbrand auf dem Ausfädelungsstreifen der Anschlussstelle Kruft.
Der Busfahrer konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen, weitere Fahrgäste befanden sich nicht an Bord. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und verhinderte ein Übergreifen auf die angrenzende Bewaldung.
Wegen der starken Rauchentwicklung musste die Richtungsfahrbahn Nord für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt werden. Die Abfahrt der Anschlussstelle Kruft bleibt in Fahrtrichtung Norden voraussichtlich bis zum 10. September für Reinigungs- und Aufräumarbeiten geschlossen.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen dürfte ein technischer Defekt den Brand ausgelöst haben. Im Einsatz waren Feuerwehr, Polizei, die Autobahnmeisterei Mendig sowie die untere Wasserbehörde.
BA
Foto: TE
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Bäume stürzten auf Autos, Gehwege und Stromleitung
19.08.: Mayen: Zahlreiche Einsätze nach schwerem Unwetter
Mayen. Im Stadtgebiet Mayen kam es infolge des Unwetters am 19.08. zu zahlreichen Einsätzen. Unter anderem stürzten Bäume auf Pkw, Gehwege und Stromleitungen. Einsatzkräfte waren an mehreren Stellen mit der Beseitigung der Schäden und der Absicherung von Gefahrenstellen beschäftigt. BA
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Teilweise wurde Wände aus Häusern gerissen
20.08.: Westerwald: Massive Beschädigungen nach Unwetter
Westerwald. Das am Mittwochabend über das Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz hinweggezogene schwere Unwetter insbesondere in weiten Teilen des Westerwaldkreises teilweise erhebliche Schäden verursacht hat.
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Von beschädigten Dächern, Fassaden und Bäumen können weiterhin Gefahren ausgehen
19.08.: Schweres Unwetter in Teilen des Westerwalds verursacht drastische Gebäudeschäden
Kreis Westerwald. Ein schweres Unwetter hat am Mittwochabend in weiten Teilen des Westerwaldkreises erhebliche Schäden verursacht. Zahlreiche Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen befinden sich derzeit mit rund 550 Kräften im Einsatz. Aktuell arbeiten die Einsatzkräfte die rund 160 gemeldeten Einsatzstellen ab. In mehreren Bereichen wurden Gebäude beschädigt, zudem kommt es teilweise zu Stromausfällen.
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