Nächtliche Schüsse
13.10.: Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts
Troisdorf. In der Nacht zum Dienstag, dem 13. Oktober 2026, nahmen die Bonner Polizei und die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts in Troisdorf auf.
Nach bisherigen Erkenntnissen feuerten bisher unbekannte Täter gegen 00:33 Uhr mehrere Schüsse auf ein Wohnhaus in Troisdorf ab. Ein 48-jähriger Bewohner, der sich zur Tatzeit zusammen mit seiner Ehefrau und den beiden Kindern in dem Wohnhaus befand, wurde durch die Schussgeräusche auf das Geschehen aufmerksam.
Kurz darauf entdeckte er Einschusslöcher im Erdgeschoss des Einfamilienhauses und alarmierte die Polizei. Glücklicherweise blieb die Familie unverletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg.
Angesichts der Gesamtumstände übernahm eine Mordkommission der Bonner Polizei, in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bonn, die weiteren Ermittlungen, um den Ablauf des Geschehens zu klären. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar.
BA
Symbolbild Foto: pixabay.com
RegioMAGAZIN
Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.
- 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
- Neue Ausgabe jeden Tag
- Für unterwegs gemacht
Allgemeine Berichte
Ahrtal: Landrätin Weigand schreibt Offenen Brief an Kanzler Merz
Bad Neuenahr-Ahrweiler. In einem offenen Brief hat sich die Landrätin des Kreises Ahrweiler an Bundeskanzler Friedrich Merz gewandt. Hier der Text im Wortlaut:
Weiterlesen
Arbeiten an wichtiger Verkehrsverbindung an der Mosel
Ab November: B49 wird im großen Stil saniert
Senhals/Poltersdorf. Ab dem 9. November 2026 wird die B 49 zwischen dem Kreisverkehrsplatz (KVP) Senhals und der Ortslage Poltersdorf auf einer Länge von rd. 5,3 km umfassend saniert. Die Arbeiten dienen insbesondere dem dauerhaften Substanzerhalt dieser wichtigen Verkehrsverbindung entlang der Mosel.
Weiterlesen
Zudem wurde eine Menge Müll im Becken zurückgelassen
Ahrtal: Hochwasserrückhaltebecken in Gimmigen von Unbekannten beschädigt
Bei einer regelmäßigen Kontrolle wurde vergangene Woche am Bauwerk des Hochwasserrückhaltebeckens in Gimmigen festgestellt, dass unbekannte Personen dort durch Befahrung mit Rädern starke Beschädigungen verursacht haben. Durch die Umlagerung von Erdreich wurde erheblich in das Deichbauwerk eingegriffen, sodass eine Furche entstanden ist. Zudem wurde eine erhebliche Menge Müll im Becken zurückgelassen.
Weiterlesen