Allgemeine Berichte | 29.10.2026, 09:27 Uhr

500 neue Bäume am Köppel: iTAC und Wäller Helfen setzen gemeinsam Zeichen für die Region

500 neue Bäume am Köppel.
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Montabaur/Westerwald. Die Aktion „100.000 Bäume für den Westerwald“ von Wäller Helfen e. V. geht in die nächste Runde. Gemeinsam mit der iTAC Software AG aus Montabaur werden 500 neue Bäume in der Köppel-Region gepflanzt.

Dabei geht es um weit mehr als eine weitere Aufforstungsaktion:

Das gemeinsame Projekt steht beispielhaft dafür, wie regional verwurzeltes Unternehmertum und gemeinnütziges Engagement zusammenwirken können.

Das Unternehmen ist eng mit seiner Heimatregion verbunden. Genau diese regionale Verbundenheit zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit Wäller Helfen. Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz sowie gesellschaftliches und soziales Engagement sollen nicht irgendwo stattfinden, sondern dort, wo die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst leben und arbeiten.

Der gewählte Pflanzort besitzt dabei einen ganz besonderen Bezug zum Unternehmen: Vom Firmensitz in Montabaur reicht der Blick bei entsprechender Wetterlage bis zum Köppel. Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden deshalb genau dort 500 Bäume gepflanzt und damit ein sichtbarer Beitrag für die Zukunft der heimischen Wälder geleistet.

„Als Unternehmen sind wir nicht nur wirtschaftlicher Teil einer Region, sondern tragen auch gesellschaftliche Verantwortung für das Umfeld, in dem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben und arbeiten. Der Westerwald ist unsere Heimat und der Köppel für uns sogar täglich vom Unternehmensstandort aus sichtbar. Deshalb war es für uns selbstverständlich, gemeinsam mit Wäller Helfen selbst anzupacken und mit 500 neuen Bäumen einen konkreten Beitrag für Natur, Nachhaltigkeit und die Zukunft unserer Region zu leisten. Die Partnerschaft zeigt, wie Unternehmen und gemeinnützige Organisationen gemeinsam viel bewegen können – regional, nachhaltig und mit sichtbarer Wirkung“, so Martin Heinz, CEO der iTAC Software AG.

„Für uns ist genau das gelebte regionale Verantwortung. Ein international erfolgreiches Unternehmen übernimmt gemeinsam mit einer regionalen NGO Verantwortung unmittelbar vor der eigenen Haustür. Wir reden nicht nur über Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement, sondern setzen gemeinsam etwas um, dessen Wirkung auch in vielen Jahren noch sichtbar sein wird“, erklärt Björn Flick, Geschäftsführer von Wäller Helfen e. V.

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmertum und gemeinnützigen Organisationen sieht Wäller Helfen als wichtigen Baustein für die zukünftige Entwicklung des Westerwaldes. Viele gesellschaftliche Herausforderungen lassen sich nicht von einzelnen Akteuren alleine bewältigen. Gefragt sind Partnerschaften, bei denen Unternehmen, Kommunen, Vereine, Ehrenamtliche und Bürgerinnen und Bürger ihre jeweiligen Möglichkeiten und Kompetenzen zusammenbringen.

„Die Herausforderungen der kommenden Jahre können weder Vereine und Ehrenamtliche noch Kommunen oder Unternehmen alleine lösen. Wir brauchen Partnerschaften auf Augenhöhe und Menschen, die bereit sind, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Genau darin steckt für uns auch die Bedeutung unseres Mottos ‚Gemeinsam statt einsam‘“, so Flick.

Dieses Motto beschreibt längst mehr als die klassische Nachbarschaftshilfe. Dahinter steht die Idee eines starken regionalen Netzwerkes, in dem soziale Organisationen, Unternehmen, Kommunen und engagierte Menschen gemeinsam daran arbeiten, den Westerwald sozial, ökologisch und gesellschaftlich weiterzuentwickeln.

Mit der Pflanzaktion von iTAC wird diese Partnerschaft ganz praktisch sichtbar: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen für einige Stunden ihren gewohnten Arbeitsplatz und engagieren sich gemeinsam für Wald, Natur und Heimat. Gleichzeitig entsteht eine besondere Verbindung zu einem Ort, den viele von ihnen täglich vom Büro aus sehen können.

Zielgerade für 100.000 Bäume

Die gemeinsame Pflanzaktion ist zugleich ein weiterer wichtiger Schritt auf der Zielgeraden eines der großen Nachhaltigkeitsprojekte von Wäller Helfen. Seit Beginn der Aktion wurden gemeinsam mit Unternehmen, Unterstützern und zahlreichen engagierten Menschen aus der Region bereits viele zehntausend Bäume gepflanzt und geschädigte Waldflächen bei ihrer Wiederbewaldung unterstützt.

Nun rückt das große Ziel in greifbare Nähe: Am 28. November 2026 soll in Alpenrod der 100.000ste Baum gepflanzt werden. Damit erreicht ein Projekt seinen vorläufigen Höhepunkt, das über Jahre hinweg Menschen, Unternehmen und Organisationen aus der Region miteinander verbunden hat.

„Wenn am Ende 100.000 neue Bäume in unserer Heimat stehen, dann ist jeder einzelne davon auch ein Zeichen dafür, was gemeinsames Engagement bewirken kann. Hinter dieser Zahl stehen unzählige Menschen, Unternehmen und Partner, die nicht nur über Nachhaltigkeit gesprochen, sondern selbst Verantwortung übernommen haben“, erklärt Björn Flick.

Gerade die Pflanzaktion verdeutlicht diesen Gedanken. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines international tätigen Unternehmens engagieren sich unmittelbar vor der eigenen Haustür und schaffen damit etwas, das weit über einen einzelnen Aktionstag hinaus Bestand haben wird.

Für Wäller Helfen ist die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen deshalb auch künftig ein zentraler Bestandteil der Vereinsarbeit. Denn eine starke Region entsteht dort, wo wirtschaftlicher Erfolg, soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und ehrenamtliches Engagement nicht getrennt voneinander gedacht, sondern miteinander verbunden werden.

500 neue Bäume am Köppel bringen das Projekt seinem großen Ziel wieder ein Stück näher. Am 28. November soll dann in Alpenrod aus einer großen Zahl ein besonderes Symbol werden: 100.000 Bäume für unsere Heimat – gepflanzt von Menschen, Unternehmen und Organisationen, die gemeinsam Verantwortung für den Westerwald übernehmen.

Ganz im Sinne von Wäller Helfen: „Gemeinsam statt einsam.“

Pressemitteilung Wäller Helfen

500 neue Bäume am Köppel. Foto: Sandro Heubes

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