Blaulicht | 05.12.2025

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bonn und des Polizeipräsidiums Bonn

5.12.: Fund abgetrennter Hände und einer Frauenleiche

Symbolbild. Foto:fottoo - stock.adobe.com

Hagen/Olpe/Koblenz/Bonn Im Falle des Fundes von zwei abgetrennten Händen an der A 45 im Kreis Olpe sowie des Leichnams einer Frau, an dem beide Hände und der Kopf fehlten in Monreal (Landkreis Mayen-Koblenz), haben die Staatsanwaltschaft Bonn und eine Mordkommission der Bonner Polizei am Mittwoch (03.12.2025) die Ermittlungen übernommen, da sich im Rahmen der bisherigen Ermittlungen einer Mordkommission der Polizei Hagen sowie der Polizei Koblenz keine Hinweise darauf ergeben hatten, dass es sich bei den jeweiligen Fundorten um den Tatort des Tötungsdeliktes handeln könnte.

Ein DNA-Abgleich des Instituts für Rechtsmedizin Bonn hat inzwischen bestätigt, dass es sich bei dem am 28.11.2025 aufgefundenen Leichnam um den der 32-jährigen Frau handelt, die zuletzt in einer kommunalen Unterkunft in Bonn gewohnt hat.

Im Zuge der Ermittlungen der Mordkommission wird weiter geprüft, ob der Lebensgefährte der Eritreerin, der sich weiterhin im außereuropäischen Ausland befindet, mit der Tat in Verbindung steht.

Weiter unklar ist bislang, wo die 32-Jährige, die die Bonner Unterkunft in den Morgenstunden des 16.11.2025 verlassen hatte, getötet worden ist. Auch der Kopf der Frau wurde bislang nicht gefunden.

Pressemitteilung Staatsanwaltschaft Bonn und des Polizeipräsidiums Bonn

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