Bürgergespräch in Hachenburg
Bundesverkehrsminister Patrick Schneider vertritt die Interessen im ländlichen Raum
Hachenburg. Beim Bürgergespräch mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder im Bürgerhaus Alpenrod nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, zentrale Themen für den Westerwald und den Rhein-Lahn-Kreis direkt anzusprechen.
Im Fokus standen das Sondervermögen für den Straßenbau, die Situation der LKW-Fahrerinnen und Fahrer sowie geplante Verbesserungen beim Führerscheinerwerb.
Harald Orthey, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Montabaur, freute sich, den Bundesverkehrsminister begrüßen zu können. Der Besuch sei eine wertvolle Gelegenheit, die Anliegen des ländlichen Raumes unmittelbar zu adressieren.
Patrick Schnieder würdigte die Arbeit von Harald Orthey im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages. Bereits nach kurzer Zeit setze Orthey deutliche Schwerpunkte bei Straßenbau, Schienenverkehr und Wasserstraßen. Mit Janick Pape gewinne der rheinland-pfälzische Landtag ab dem 01.01.2026 zudem einen sachkundigen Vertreter der ländlichen Regionen und der Kommunen.
Der Minister erläuterte ausführlich die Maßnahmen, mit denen der Sanierungsstau bei Brücken, Straßen und Schienen abgebaut werden soll. Eine gut vernetzte Verkehrsinfrastruktur sei entscheidend für die zukünftige Entwicklung des Landes. Schnieder bekräftigte seine klare Linie „Was baureif ist, wird auch gebaut.“ Erste Fortschritte seien bereits sichtbar, gleichzeitig gebe es noch Herausforderungen.
Ein zentrales Anliegen sei die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Beim Ausbau bestehender Infrastruktur solle auf umfangreiche Genehmigungsprozesse verzichtet werden. Die Handlungsfähigkeit des Staates sei wesentlich, um Vertrauen in Politik und Verwaltung zu stärken.
Janick Pape sprach den weiteren Ausbau der B 255 an. Für Unternehmen und Pendler sei sie eine wichtige Verkehrsachse, die Anwohnergemeinden litten jedoch stark unter dem Durchgangsverkehr. Hier sei dringend Abhilfe nötig. Schnieder betonte, dass das Land für die Planung an den Bundesstraßen zuständig sei und es dort Handlungsbedarf gebe.
In einer sachlichen und zugleich lebendigen Diskussion wurden regionale wie bundesweite Themen angesprochen. Besonders intensiv ging es um fehlende gut ausgestattete LKW-Parkplätze, um die schwierigen Rahmenbedingungen in der Berufskraftfahrerausbildung und um aktuelle Entwicklungen beim Führerscheinerwerb. Viele Betroffene nutzten die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt an den Minister heranzutragen.
Zum Abschluss betonte Harald Orthey: „Als Mitglied im Verkehrsausschuss bin ich Patrick Schnieder dankbar für die offenen Gespräche. Es ist ermutigend zu sehen, dass sich auch auf Bundesebene intensiv mit den Verkehrsproblemen unserer Region beschäftigt wird und dass der Minister die Herausforderungen im ländlichen Raum versteht. Gemeinsam werden wir weiter daran arbeiten, Mobilität und Lebensqualität in unseren Gemeinden zu verbessern.“Pressemitteilung CDU Hachenburg
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