Radsportler sind solidarisch
Das Familiendorf in Hübingen darf nicht sterben
Hübingen. Das Familienferiendorf in Hübingen ist in Not, die Schließung droht! Grund dafür sind wirtschaftliche Zwänge, die der ebenso kleine wie engagierte Trägerverein nicht allein auflösen kann. Nach fast 6 Jahrzehnten ist eine Sanierung der weitläufigen Anlage (insbesondre energetisch) mit allein 35 Wohnhäusern mit hohen Kosten verbunden. Diese können trotz immer stabiler Belegung, einer engagierten Mitarbeiterschaft und der reizvollen Lage nicht erwirtschaftet werden.
Den notwendigen investiven Mehraufwand auf die Preise umzulegen, ist bei der Zielgruppe des FFD nicht möglich. Also ist aktuell viel Unterstützung von außen dringend nötig, um die landesweit beliebte Erholungseinrichtung im Buchfinkenland zu erhalten. Dies sieht auch das heimische Radsportteam Equipe EuroDeK so und hat ihre traditionelle Kirmesrundfahrt in Daubach mit einem Solidaritätsbesuch im FFD verbunden. Hausleiter Michael Nagel hat die Radsportler vor Ort begrüßt und diese konnten mit dem großen Solidaritätsbanner ihre Hoffnung ausdrücken, dass viele Privatleute, Unternehmen, Vereine u.a. etwas dazu beitragen, dass die Stiftungskasse des FFD gefüllt wird.
Nur dann kann es am Buchenberg in Hübingen über den Herbst 2026 hinaus weitergehen! Aber es ist „5 vor 12“, es bleiben nur noch wenige Monate zur möglichen Rettung! Wenn die verbleibende Zeit nicht genutzt wird, wird sich der Trägerverein auflösen und das FFD für immer seine Türen schließen.
Pressemitteilung Equipe Eurodek
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Aktive der Equipe EuroDeK zeigen am Familienferiendorf in Hübingen ihre Solidarität mit der beliebten Erholungs- und Freizeiteinrichtung. Foto: Ferenc Peredi
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