Blaulicht | 21.11.2020

Verdächtiger Gegenstand löste Großeinsatz in Koblenz aus

Entwarnung nach Evakurierung in den Rheinanlagen

Entwarnung nach Evakurierung in den Rheinanlagen

Koblenz. Gegen 00:30 Uhr am Samstag, 21. November fanden Kräfte des Ordnungsamtes einen verdächtigen Gegenstand auf einer Treppe in den Rheinanlagen Höhe Lennéstraße. Da an dem Gegenstand mehrere Kabel und Metalldosen befestigt waren wurde ein Delaborierer-Team vom Landeskriminalamt in Mainz alarmiert. Der Fundort wurde weiträumig abgesperrt und 15 Bewohner aus den umliegenden Häusern vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 50 Kräften im Einsatz und die Polizei mit insgesamt 23 Kräften der beiden Stadtdienststellen, Diensthundeführern, den Delaborierern und der Wasserschutzpolizei. Gegen 03:30 Uhr gaben die Fachkräfte Entwarnung. Bei dem Gegenstand konnten keine Brand- oder Sprengmittel festgestellt werden. Die Sperrungen wurden aufgehoben und die Bewohner konnten in ihre Häuser zurück kehren. Derzeit ist noch nicht bekannt, wer den Gegenstand auf der Treppe abgestellt hat und welchem Zweck er diente. Die Beweismittel wurden sichergestellt, Ermittlungen dauern an. Zeugen, die Hinweise zu dem Gegenstand geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich bitte bei der Kriminalpolizei in Koblenz unter der Tel.Nr. 0261/103-2690 melden.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Koblenz

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