Allgemeine Berichte | 24.04.2026

Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn informiert über aktuellen Vorfall in Ransbach-Baumbach

Erneute Warnung vor falschen Caritas-Mitarbeitenden

Symbolbild.

Region. Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn warnt erneut vor Betrügerinnen und Betrügern, die sich als Mitarbeitende der Caritas ausgeben. Hintergrund ist ein aktueller Vorfall in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, bei dem sich fremde Personen unter falschem Vorwand Zugang zur Wohnung einer Patientin verschafft haben.

Nach Angaben der Caritas-Sozialstation Wirges-Selters-Kannenbäckerland gaben sich die unbekannten Personen als Caritas-Mitarbeitende aus. Die betroffene Patientin wurde jedoch nicht wie angekündigt pflegerisch versorgt und wandte sich daraufhin an die Rufbereitschaft der Sozialstation. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht um Mitarbeitende des Caritasverbandes handelte. Angehörige wurden umgehend informiert und verständigten die Polizei.

Der Caritasverband nimmt diesen Vorfall sehr ernst und weist nochmals ausdrücklich darauf hin: Mitarbeitende der Caritas kommen grundsätzlich niemals unangekündigt und führen keine Haustürgeschäfte durch. Einsätze in der Pflege oder anderen Diensten erfolgen ausschließlich nach vorheriger Abstimmung und Terminvereinbarung.

Die Warnung richtet sich an die gesamte Bevölkerung im Westerwaldkreis sowie im Rhein-Lahn-Kreis. Der Verband bittet insbesondere ältere Menschen und deren Angehörige um erhöhte Aufmerksamkeit. „Wenn sich Personen unter dem Namen der Caritas Zutritt verschaffen wollen, sollten Betroffene besonders wachsam sein und im Zweifel keine fremden Personen in die Wohnung lassen“, so der eindringliche Appell des Verbandes.

Der Caritasverband empfiehlt, in solchen Fällen umgehend die Polizei zu informieren. Bei Unsicherheiten können sich Bürgerinnen und Bürger zudem jederzeit direkt an den Verband wenden, um die Echtheit eines Einsatzes oder eines Kontaktes zu überprüfen.

Pressemitteilung Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e.V.

Symbolbild. Foto: pixabay,com

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