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Koblenz: Betrunkener Raser fährt mit 120km/h an Polizei vorbei

am 22.05.2022

Koblenz: Betrunkener Raser fährt mit 120km/h an Polizei vorbei

Koblenz. Gegen 02:45 Uhr am Mittwochmorgen, 18. Mai, fiel einer Streife der Koblenzer Polizei ein rasendes Fahrzeug in der Schlachthofstraße auf. Auch als der Raser an der Polizeistreife vorbeifuhr, beschleunigte er nochmals deutlich bis auf 120 km/h - bei erlaubten 50. Als die Einsatzkräfte das Fahrzeug kurze Zeit später zum Anhalten brachten und den Fahrer zur Rede stellen wollten, staunten sie nicht schlecht: auf dem Beifahrersitz saßen zwei weitere Personen - einer auf dem Schoß des anderen. Alle drei Fahrzeuginsassen wirkten merklich alkoholisiert, schwankten und stolperten nach dem Aussteigen. Der Atemalkoholtest ergab beim rasenden Fahrer einen Wert von 0,97 Promille. Das Fahrzeug wurde selbstverständlich nicht mehr weiterbewegt, der Führerschein wurde beschlagnahmt. Das weitere Strafverfahren läuft. Im Übrigen: Die Sitze der Rückbank waren mit Kartons belagert. Immerhin waren beide Beifahrer angeschnallt - gemeinsam mit einem Gurt.mehr...

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Kommentare
Amir Samed :
Die Bahn zeigt lieber "Haltung gegen Rechts" und folgt dem wokem Zeitgeist, was sich darin äußert, dass bei der Bahn immer weniger funktioniert. Besinnung auf den Kern ihrer Tätigkeit und, vor allem anderen, wirklich gute Führungskräfte, die ihr Handwerk verstehen, braucht es, nicht politisch ausgesuchte...
Björn Christian Küpper:
Einfach lächerlich. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Im Gegensatz zu den Wahlplakaten, sind solche Kunstschilder zumindest meist schön anzuschauen. Und Verkehrsgefährdung entstehen eher durch zunehmende Raser und Handys am Steuer, wogegen viel zu wenig unternommen und wird. ...
Hans-Joachim Bergemann:
Bei den Wahlplakaten ging es nicht dick genug , auch hier sollte man neue Vorschriften heraus bringen und nicht nur bei Zirkusplakaten....
K. Schmidt:
Es ist knapp 1 Monat her, da hingen die Straßen und das Stadtbild nun wirklich randvoll mit Plakaten, die man sich genauso gut hätte schenken können, da ohne jeglichen inhaltlichen Mehrwert für die Betrachter. Der Zirkus damals nannte sich Kommunalwahlkampf....
Amir Samed:
Hallo Hr. Steinhauser, ganz so trivial wie von ihnen gewünscht, ist die beileibe Sachlage nicht. Die Relevanz der Rechtschreibung im juristischen Kontext ist enorm wichtig, hier gelten die einschlägigen Regeln des BGB, HGB, VwVfG, usw., die sich zwingend (!) an die gültige Rechtschreibung zu halten...
Daniel Steinhauser:
Lieber Amir Samed, zum Glück entscheidet nicht irgendein Rat über die Deutsche Sprache, sondern Sprache entwickelt sich von selbst und dynamisch. Sind sich Sprachwissenschaftler*innen einig. Dass sie von so einem kleinen Stern getriggert werden, verstehe ich zudem gar nicht. Ist das wirklich ihr größtes...
Amir Samed:
"Bürger*innen" - Die Gender-Sprache (wird von mehr als 80% der Bevölkerung abgelehnt) gehört nicht zur amtlichen deutschen Sprache. Das geht aus dem seit Juli 2024 geltenden aktualisierten „Amtlichen Regelwerk der deutschen Rechtschreibung“ hervor, das in unregelmäßigen Abständen vom Rat der Deutschen...
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