Veranstaltungen | 22.02.2020, 12:34 Uhr

Ein Konzert von Roberto Legnani in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Hommage an die klassische Gitarre

Am Donnerstag, 5. März ab 19:30 Uhr

Roberto Legnani bringt Werke anderer Künstler und Eigenkompositionen mit. Foto: Markus Weiler
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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der international bekannte Gitarrist Roberto Legnani gibt am Donnerstag, 5. März ab 19:30 Uhr in der Ehemaligen Synagoge, Altenbaustraße 12, ein Konzert der Extraklasse: eine Hommage an die klassische Gitarre, an ihr natürliches und grandioses Klangspektrum. Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse ab 19 Uhr. Weitere Informationen und Ticketreservierung: www.elegmusic.com und Tel. (0 78 52) 93 30 34.

Roberto Legnani ist bis Juli 2020 auf Deutschlandtournee. Mit seiner Gitarre, dem „MODELL LEGNANI“ - einer „Stradivari“ unter den Gitarren, gebaut von Carl Hermann Schäfer - präsentiert er virtuose und brillante klassische Kompositionen, darunter Bekanntes, aber auch von Legnani wieder entdeckte Meisterwerke, sowie seine großartigen Eigenschöpfungen, unter anderem „Moods from the Song of King David“. Unter den musikalischen Highlights sind „La Catedral“ von Agustín Barrios, eine Suite aus dem genialen Opus magnum von Dietrich Buxtehude sowie eine der grandiosen „Le Rossiniane“ aus Opus 119 von Mauro Giuliani. Mit eigenen formvollendeten Arrangements populärer Gitarrenmusik aus Irland, Italien, Spanien und Lateinamerika zaubert Legnani Heiterkeit und Melancholie auf das Podium. Das Programm bietet

Musik voller Nostalgie, ein vortreffliches Stück Kulturgeschichte. Roberto Legnanis präzises Spiel ist von höchst eleganter Meisterschaft. Er ist der Meister des sauberen Tons, einer seltenen Technik unter Gitarristen. Mit gewaltigen Klang- und Farbnuancen lässt er eine eindringliche Atmosphäre entstehen. Durch die herausragende Klarheit und die Vielseitigkeit der musikalischen Wiedergabe sowie durch seine hohe Virtuosität begeistert der „Magier der Gitarre“ immer wieder sein Publikum.

Roberto Legnani bringt Werke anderer Künstler und Eigenkompositionen mit. Foto: Markus Weiler

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