Die Polizei in Cochem geriet in eine obskure Auseinandersetzung

Liebe, Alkohol, Messer und eine Katze

Liebe, Alkohol, Messer und eine Katze

19.01.2021 - 09:14

Cochem. In der Nacht von Montag auf Dienstag erreichte ein „Hilferuf“ aus Mainz die Polizei in Cochem. Ein Mainzer (40 Jahre) berichtet, dass eine Freundin (20 Jahre) möglicherweise in einer Gefahrensituation durch ihren aktuellen Freund (39 Jahre) ausgesetzt sei. Er habe sie schreien gehört, als das Telefongespräch abbrach. Der Mainzer wollte seine gute Bekanntschaft aus der Situation befreien und sie abholen, bat aber um schnelle Überprüfung vor Ort.


Die Polizei Cochem konnte vor Ort (Cochem) lediglich verbale, alkoholbedingte Streitigkeiten (sie: 2,35 Promille AAK, er: 1,93 Promille AAK) feststellen.

Dennoch hatte man sich lieb. Als der Mainzer später dann vor Ort eintraf, eskalierte die Situation. Der Freund bedrohte den Mainzer mit einem Messer und die Freundin wies oberflächliche Schnittverletzungen auf - die sie sich selbst zugefügt haben will. Letztlich löste die Polizei die Angelegenheit auf. Der Freund wurde nach Blutentnahme im Krankenhaus zu einer Übernachtungsmöglichkeit fern seiner Wohnung verbracht. Der Mainzer bot der Frau an nach Mainz zu kommen, dem stimmte sie zu - aber nicht ohne ihre Katze! Dies lehnte der Mainzer ab. So trat dieser wieder den Heimweg an und die Frau verblieb in ihrer Wohnung, mit der Katze.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Cochem

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Gabriele Friedrich:
Was regen sich die Leute auf ? Alles was gehackt werden kann, ist nicht sicher. Strengt euch halt mehr an. Vielleicht sagt euch der 14jährige, wo es dran gelegen hat. Kinder haben heute keine Interessen mehr, keine Luft, keine Freundschaften und vor allem keine Eltern daheim- also keine Ansprechpartner. Mir...
juergen mueller:
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Gabriele Friedrich:
Wir kommen aus dem "Unterstützen" gar nicht mehr raus. Jede Stadt sollte sei Tierheim unterstützen- vor Ort. Die Tierärzte finde ich auch viel zu teuer. Das kann sich ein alter Mensch gar nicht mehr leisten. ...
juergen mueller:
Der Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit und vor allem Unterstützung der Tierschutzarbeit vor allem durch Bund, Land und Kommunen ist etwas, was gerade dort immer nur auf taube Ohren stößt. Corona muss ja für vieles herhalten, was vor allem die menschliche Einschränkung betrifft. Diese, auch wenn es finanziell...
Gabriele Friedrich:
Es geht doch hinten und vorne nicht weiter. Termin Shopping-mit mir nicht. Dann kaufe ich lieber weiter online ein. Macht endlich die Läden auf !...
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