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Falsche Polizeibeamte in Koblenz unterwegs

Mindestens 28 Anrufe am „Vatertag“

Mindestens 28 Anrufe am „Vatertag“

22.05.2020 - 10:04

Koblenz. Am gestrigen Donnerstag, 21. Mai 2020 versuchten unbekannte Täter erneut mit der Masche des falschen Polizeibeamten, an das Geld vorwiegend älterer Menschen zu kommen. 28 dieser Versuche wurden der Koblenzer Polizei alleine am „Vatertag“ gemeldet. (Die Zahl sämtlicher Anrufe dürfte jedoch diese Zahl um ein Vielfaches übersteigen) In den vorgenannten Fällen versuchten die Tatverdächtigen, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgaben, die Geschädigten mit der üblichen Einbruchsmasche am Telefon in ein Gespräch zu verwickeln. Die Senioren erkannten diese üble Masche, beendeten die Gespräche und verständigten die Polizei.

Weitere Tipps der Polizei:

- Die Polizei ruft niemals unter der Telefonnummer 110 an!

- Die Polizei fordert niemals Geldbeträge bzw. Wertgegenstände am Telefon ein!

- Informationen über finanzielle Verhältnisse niemals am Telefon mitteilen!

- Fremden Personen niemals Geldbeträge oder Wertgegenstände übergeben oder diese an einem vorgegebenen Ort deponieren!

- Über Telefonprovider persönliche Datensätze aus dem Telefonbuch (Online und Druck) löschen lassen - Täter suchen hier gezielt nach Namen vermeintlich älterer Menschen!

- Nützliche Präventionstipps sowie den Videoclip findet man auch auf der Homepage https://s.rlp.de/koblenz Pressemitteilung Polizeipräsidium Koblenz

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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