Fahrer eines 40-Tonners gefährdete mehrere Verkehrsteilnehmer
07.02.: Mit über 2 Promille auf der A3: Polizei stoppt betrunkenen Lkw-Fahrer
Montabaur/Dierdorf. Am Samstag, 7. Februar, gegen 0.15 Uhr, hatte ein 23-jähriger Zeuge einen Gliederzug bestehend aus Lkw mit Anhänger („40-Tonner“) auf der A3 im Bereich der Anschlussstelle Montabaur in Richtung Köln fahrend gemeldet. Den Schilderungen des Zeugen folgend, hatte dieser versucht, das Gespann zu überholen. Dieses war dabei gefährlich in Richtung des Pkw des Zeugen gezogen. Der 23-Jährige habe eine Kollision nur knapp verhindern können.
Nach Abbruch des Überholmanövers war er dem Gespann gefolgt. In der Folge konnte er beobachten, wie das Gespann unsicher und in Schlangenlinien geführt wurde. In der Annahme, dass der oder die Fahrzeugführer/in betrunken sein könnte, hatte der Zeuge die Polizei informiert.
Durch eine Streife der Polizeiautobahnstation Montabaur konnte das Fahrzeug letztlich festgestellt und im Bereich der Anschlussstelle Dierdorf kontrolliert werden. Die Beamten hatten ebenfalls die geschilderte Fahrweise wahrnehmen können. Ein Atemalkoholtest bei dem 31-jährigen Fahrzeugführer ergab einen Wert von 2,11 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt.
Laut des Zeugen dürften weitere Verkehrsteilnehmer durch den Fahrzeugführer gefährdet worden sein. Sollte es Zeugen oder Geschädigte zum geschilderten Sachverhalt geben, werden diese gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Montabaur unter der Telefonnummer (0 26 02) 9 32 70 zu melden.
Bei dem Lkw handelt es sich um einen silbernen Mercedes Benz Actros mit deutscher Zulassung, der Anhänger verfügt ebenfalls über eine deutsche Zulassung. Beladen waren Lkw und Anhänger jeweils mit einem Container, wie sie in der Seefahrt verwendet werden. Pressemitteilung Verkehrsdirektion Koblenz
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