UPDATE: Auch nach zweieinhalb Wochen geht die Suche nach dem Tatverdächtigen weiter.
Mutmaßlicher Mörder von Weitefeld könnte verletzt sein
Koblenz. Seit dem 6. April 2025 beschäftigt das Tötungsdelikt in Weitefeld die Menschen in der Region und stellt die Polizei Koblenz vor erhebliche Herausforderungen. Neben den Ermittlungen rund um das Tatgeschehen ist die oberste Priorität, den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen zu ermitteln und ihn festzunehmen. Ebenso bedeutend ist es, den Bürgerinnen und Bürgern in dieser schwierigen Zeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und ihnen ein größtmögliches Gefühl der Sicherheit zu bieten. Das Ereignis wird die Gemeinde Weitefeld voraussichtlich langfristig prägen, und eine Erleichterung wird erst mit der Ermittlung des Aufenthaltsortes oder der Festnahme des Verdächtigen eintreten.
Bislang sind 1550 Hinweise eingegangen, die weiterhin vorrangig bearbeitet werden, auch während der Osterfeiertage. Eine entscheidende Spur zur Ermittlung des Aufenthaltsortes des Tatverdächtigen hat sich bisher nicht ergeben, selbst nach der bundesweiten Ausstrahlung bei „Aktenzeichen XY“. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat mittlerweile eine Belohnung von 10.000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgesetzt.
Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei, darunter eine großangelegte Suchaktion am vergangenen Donnerstag mit fast 1.000 Einsatzkräften, verliefen erfolglos. Auch bei großflächigen Durchsuchungen im Bereich Weitefeld konnte der Gesuchte nicht gefunden werden.
Die Spurenanalyse am Tatort deutet darauf hin, dass der Tatverdächtige verletzt sein könnte. In welchem Ausmaß diese Verletzung seine Flucht beeinträchtigt, ist derzeit noch unklar.
Die Einsatzkräfte bleiben in der Region präsent und sind rund um die Uhr erreichbar. Die Fahnder werden jedem Hinweis nachgehen, um das Ziel zu erreichen: die Festnahme des Tatverdächtigen.BA
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