Festival gegen den Strom
Neue Philharmonie Westfalen
Am Sonntag, 30. Juni, 18 Uhr
Nassau. Eine musikalische Zeitreise quer durch das barocke Europa mit der Neuen Philharmonie Westfalen zum 5. Leifheit-Gedächtnis-Konzert.
Dass man für eine Zeitreise nicht unbedingt Raumschiff und Relativitätstheorie bemühen muss, beweist die Neue Philharmonie Westfalen (NPW) mit ihrem Programm zum 5. Leifheit-Gedächtnis-Konzert.
Denn der Abend versetzt das Publikum nur mit der Kraft der Musik ein paar Jahrhunderte zurück – in die Zeit von Bach, Corelli, Händel und Co.
Entstanden im Jahr 1996 aus der Fusion des Westfälischen Sinfonieorchesters Recklinghausen und des Philharmonischen Orchesters der Stadt Gelsenkirchen, ist die Philharmonie Westfalen seit mehr als zwei Jahrzehnten fester Bestandteil der Orchesterlandschaft im Ruhrgebiet. Das Orchester zählt zu den größten Klangkörpern in Nordrhein-Westfalen und bewältigt pro Saison nahezu 300 Veranstaltungen im In- und Ausland. Regelmäßig konzertiert die Neue Philharmonie Westfalen gemeinsam mit Weltklasse-Solisten.
Sein außereuropäisches Debüt feierte das Ensemble bereits im Herbst 2000: Die Neue Philharmonie Westfalen folgte einer Einladung zum „Beijing-Festival“ in Chinas Hauptstadt Peking.
Darüber hinaus konzertierte die NPW in Ländern wie den Niederlanden, Belgien, Österreich (Großes Festspielhaus Salzburg), der Schweiz (u.a. Tonhalle Zürich) oder Italien.
Wegen der langfristigen Erkrankung des Oboisten Strugalev musste das Programm - wie in der Broschüre angekündigt - geändert werden: Vivaldi und Bach-Doppelkonzert entfallen. Jinwoo Lee, geboren in Seoul, ist nach Studien in Köln und New York seit 2014 1. Konzertmeister der Neuen Philharmonie Westfalen.
Mitwirkende:
Neue Philharmonie Westfalen
Jinwoo Lee, Violine und Leitung
www.neue-philharmonie-westfalen.de
www.fb.com/NeuePhilharmonieWestfalen
www.twitter.com/npwestfalen
Der Eintritt ist frei. Am Sonntag, 30. Juni, 18 Uhr, in der Stadthalle in Nassau.
