Politischer Austausch auf dem Campus Schloss Montabaur: Zukunftsfähige Bildungzwischen Tradition und Innovation
Montabaur. Die ADG Business School auf dem Campus Schloss Montabaur hat hochrangigen politischen Besuch empfangen. Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger, Jenny Groß (MdL, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion) sowie Harald Orthey (MdB) informierten sich gemeinsam mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern über das besondere Studienmodell der beliebtesten Hochschule Deutschlands. Zudem wurde über die Rolle der genossenschaftlichen Werte für eine verantwortungsvolle und zukunftsfähige Wirtschaft gesprochen.
Die ADG Business School verbindet ein starkes Wertefundament mit modernen Anforderungen an Management, Digitalisierung und KI. Dieses Selbstverständnis prägt unseren Bildungsansatz: praxisnah, persönlich, wirksam und auf nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung ausgerichtet.
Dr. Christoph Stumm, Geschäftsführer der ADG Business School: „Bildung ist der Schlüssel zur persönlichen und organisationalen Weiterentwicklung. Wir verstehen Bildung als Ermöglicher von Geschäftsmodellen und als Brücke zwischen wissenschaftlicher Qualität, persönlicher Betreuung sowie einem starken Transfer in die Praxis.“
Die Kombination aus ökonomischer Kompetenz, Verantwortung und nachhaltigem Denken istzentraler Bestandteil des Selbstverständnisses der ADG Business School.
Digitale Lernformate & KI-Kompetenz im Mittelpunkt
Die Gäste erhielten Einblicke in einen Lernort, der Tradition und Moderne verbindet und seit Jahrzehnten berufliche wie persönliche Entwicklung fördert. Im Mittelpunkt standen digitale Lernkonzepte und der reflektierte Einsatz von KI.
Im Videostudio informierten sich die politischen Gäste darüber, wie moderne Lernarchitekturen und Videoproduktion zentrale Zukunftskompetenzen stärken.
Bundesminister Dr. Karsten Wildberger zeigte großes Interesse an den digitalen Abläufen und fragte gezielt nach der Verzahnung von Präsenz-, Online- und Transferphasen.
„Bildung ist einer der wichtigsten Schlüssel unserer Zeit – gerade dort, wo digitale Technologien Arbeitsprozesse und Berufsbilder verändern“, betonte Wildberger im Gespräch. „Digitalisierung und Modernisierung dürfen nicht auf Kosten der Beschäftigten gehen. Dafür braucht es Fort- und Weiterbildung, die Menschen befähigt, Veränderungen aktiv zu gestalten.“
Dabei wurde deutlich, wie digitale und KI-gestützte Lernprozesse die Kompetenzentwicklung fördern und ein vertieftes Verständnis technologischer Entwicklungen ermöglichen – ein Anspruch, der maßgeblich zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen beiträgt.
Transferorientiertes Studium für die Praxis
Darüber hinaus stellte die ADG Business School ihr transferorientiertes Studienmodell vor, das Studierende befähigt, Theorie und Praxis konsequent zu verbinden. Mit jeweils 46 Präsenztagen im Bachelor-Studium und im Master-Studium sowie umfangreichen digitalen Lernphasen ermöglicht dieses Modell eine enge Verzahnung von Studium, Beruf und persönlicher Entwicklung.
Die Studierenden arbeiten an realen Projekten aus ihren Unternehmen und leisten damit unmittelbare Wertschöpfungsbeiträge – ein Ansatz, der sowohl für die Region als auch für Unternehmen bundesweit von Bedeutung ist.
Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der gesamten ADG Gruppe, der besonderen Lernatmosphäre sowie dem konsequent werteorientierten Bildungsverständnis. Die Gespräche machten deutlich, wie wichtig ein Zusammenspiel aus verantwortungsvoller akademischer Bildung, technologischer Kompetenz und einer starken regionalen Verankerung für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft ist.
Pressemitteilung ADG Business School
Im Videostudio informierten sich die politischen Gäste darüber, wie moderne Lernarchitekturen und Videoproduktion zentrale Zukunftskompetenzen stärken. Foto: ADG Business School
Wie kann modernes Lernen aussehen? Auch um diese Frage ging es beim Besuch der Politiker in Montabaur. Foto: ADG Business School
Bundesminister Dr. Karsten Wildberger, Jenny Groß (MdL), Harald Orthey (MdB) sowie Susanne Görg erhielten einen umfassenden Einblick in den Campus, das Studienmodell und die besonderen Bildungsansätze der ADG Business School. Foto: olaf nitz nitzfotografie montaba
