Zeugen beobachteten Kollision und alarmierten Polizei
Unfall auf dem Rhein: Ruderboot kollidiert mit Schiff
Bonn. Durch Passanten am Ufer wurde die Kollision zwischen einem Schiff der Berufsschifffahrt und einem Ruderboot beobachtet. Durch die Leitstelle wurde der Notruf entgegengenommen und Einsatzmittel alarmiert.
Nach ersten Meldungen wurden drei Ruderer nach der Kollision vermisst, ein weiterer und das Boot wurden rechtsrheinisch in Höhe der Rhenusallee gesichtet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurden die Uferbereiche und der Rheinstrom abgesucht.
Nach kurzer Suche konnten alle vier Insassen und das Ruderboot rechtsrheinisch gesichtet werden. Alle Personen waren unverletzt, das Boot stark beschädigt. Das Boot wurde mit Hilfe der Polizei und Feuerwehr an das sichere Ufer verbracht.
Alle Einsatzkräfte konnten den Einsatz abbrechen, ein Polizeihubschrauber konnte noch auf dem Anflug abdrehen. Im Einsatz waren 50 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1, 2 und 3, der Führungsdienst und die DLRG Bonn. Pressemitteilung Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
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Symbolbild. Foto: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
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Bäume stürzten auf Autos, Gehwege und Stromleitung
19.08.: Mayen: Zahlreiche Einsätze nach schwerem Unwetter
Mayen. Im Stadtgebiet Mayen kam es infolge des Unwetters am 19.08. zu zahlreichen Einsätzen. Unter anderem stürzten Bäume auf Pkw, Gehwege und Stromleitungen. Einsatzkräfte waren an mehreren Stellen mit der Beseitigung der Schäden und der Absicherung von Gefahrenstellen beschäftigt. BA
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Teilweise wurde Wände aus Häusern gerissen
20.08.: Westerwald: Massive Beschädigungen nach Unwetter
Westerwald. Das am Mittwochabend über das Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz hinweggezogene schwere Unwetter insbesondere in weiten Teilen des Westerwaldkreises teilweise erhebliche Schäden verursacht hat.
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Von beschädigten Dächern, Fassaden und Bäumen können weiterhin Gefahren ausgehen
19.08.: Schweres Unwetter in Teilen des Westerwalds verursacht drastische Gebäudeschäden
Kreis Westerwald. Ein schweres Unwetter hat am Mittwochabend in weiten Teilen des Westerwaldkreises erhebliche Schäden verursacht. Zahlreiche Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen befinden sich derzeit mit rund 550 Kräften im Einsatz. Aktuell arbeiten die Einsatzkräfte die rund 160 gemeldeten Einsatzstellen ab. In mehreren Bereichen wurden Gebäude beschädigt, zudem kommt es teilweise zu Stromausfällen.
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