Hilfe und Beratung bei donum vitae sind gesichert.
Vorstand verabschiedet langjährige Beraterinnen und stellt personelle Weichen für die Zukunft.
aus Hachenburg
Die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung von donum vitae im Bereich Rhein-Lahn-Westerwald bleibt auch in Zukunft verlässlich aufgestellt. Darüber informierte der Regionalvorstand bei der Verabschiedung der langjährigen Beraterinnen Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang, die den Übergang noch bis zum Sommer 2027 begleiten wird.
Die Regionalvorsitzende Lilo Kohl zeigte sich erfreut darüber, dass die Beratungsangebote auch künftig gesichert sind. Bereits ab November 2026 wird Leonie Fasel ihre Tätigkeit bei donum vitae aufnehmen. Ab Sommer 2027 verstärkt zudem Esther Otterbach, die sich derzeit in Elternzeit befindet, das Team.
In ihren Dankesworten erinnerte Lilo Kohl an die Anfänge der gemeinsamen Arbeit von Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang. Beide hätten im Jahr 2002, in einer Zeit des Umbruchs, den Mut zu einem Neubeginn bei donum vitae bewiesen. Nach dem von Rom veranlassten Ausstieg der katholischen Beratungsstellen aus der Schwangerschaftskonfliktberatung habe donum vitae Hilfesuchenden weiterhin die Möglichkeit bieten wollen, den gesetzlich erforderlichen Beratungsschein nach § 218 zu erhalten. Zu den Mitstreitern der ersten Stunde gehörten damals auch Detlef Dillmann und Elke Sittig.
Kohl würdigte insbesondere das breite Beratungsangebot, das die beiden Beraterinnen in den vergangenen knapp 25 Jahren aufgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt haben. Dazu zählen die Schwangerschafts- und Konfliktberatung, vielfältige Unterstützungsangebote für Familien, die Online-Beratung sowie die Kinderwunschberatung. Auch die Herausforderungen der Corona-Pandemie seien erfolgreich gemeistert worden. Durch den konsequenten Ausbau digitaler Beratungsangebote habe donum vitae seine Unterstützung für Ratsuchende uneingeschränkt fortsetzen können.
Mit den neuen Beraterinnen Leonie Fasel und Esther Otterbach sowie deren zusätzlicher fachlicher Qualifizierung möchte der Regionalvorstand den guten Ruf der Beratungsstelle und das bewährte Angebot langfristig sichern.
Für die langjährige Zusammenarbeit dankte Brigitte Kazmarek-Lang dem Regionalvorstand. Heike Hartkorn zog zum Abschluss ein persönliches Fazit ihrer Tätigkeit: „Ich bin froh, dass ich es gemacht habe.“ Damit brachten beide ihre Verbundenheit mit der Arbeit bei donum vitae und den Menschen, die sie über viele Jahre begleitet haben, auf den Punkt.
Ein harmonischer Übergang (v.l.n.r.) Esther Otterbach, Brigitte Kazmarek-Lang, Heike Hartkorn und Leonie Fasel Foto: donum vitae Rhein-Lahn-Westerwal
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Der Regionalvorstand von donum vitae mit den ehemaligen und künftigen Beraterinnen (v.l.n.r.) Christel Kruppa, Esther Otterbach, Sophia Hörle, Brigitte Kazmarek-Lang, Eva Knöllinger-Acker, Heike Hartkorn, Wiegand Otterbach, Detlef Dillmann, Leonie Fasel, Karl-Heinz Boll und Lilo Kohl Foto: donum vitae Rhein-Lahn-Westerwal
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