- Anzeige - Beschwerden der Halswirbelsäule frühzeitig erkennen
Ärztlicher Vortrag informiert über das HWS-Syndrom
Selters. Nackenschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates: Schätzungen zufolge sind bis zu zwei Drittel aller Menschen mindestens einmal im Leben davon betroffen. Häufig steckt ein sogenanntes HWS-Syndrom dahinter. Typische Beschwerden sind Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule, Bewegungseinschränkungen, muskuläre Verspannungen sowie in Schultern und Arme ausstrahlende Schmerzen. Auch Kopfschmerzen, Schwindel oder Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheitsgefühle können auf ein HWS-Syndrom hinweisen. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von funktionellen Störungen über altersbedingte Verschleißerscheinungen bis hin zu Bandscheibenvorfällen oder Einengungen von Nervenstrukturen. Um die passende Therapie zu finden, ist eine sorgfältige Diagnostik entscheidend.
Welche Ursachen hinter einem HWS-Syndrom stecken können, welche Untersuchungen zur Diagnose beitragen und welche modernen Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen, erläutert Dr. med. Daniel Benner, Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie und Ärztlicher Direktor des Evang. Klinikums Westerwald (EKW) am Standort Dierdorf, in seinem ärztlichen Vortrag mit dem Titel „HWS-Syndrom – von der Ursache bis zur gezielten Behandlung“.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 21. Oktober 2026, um 17:30 Uhr im Evang. Klinikum Westerwald, Raum Diakonissen, Waldstraße 5, 56242 Selters, statt.
Im Vortrag erklärt Dr. Benner anschaulich die unterschiedlichen Ursachen eines HWS-Syndroms, von muskulären Verspannungen und altersbedingten Verschleißerscheinungen bis hin zu Bandscheibenvorfällen oder anderen Erkrankungen der Halswirbelsäule. Darüber hinaus stellt er moderne diagnostische Verfahren sowie konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten vor und zeigt auf, welche Therapie je nach individuellem Befund sinnvoll sein kann.
Im Anschluss an den Vortrag haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, ihre persönlichen Fragen zu stellen und sich umfassend über das Krankheitsbild sowie aktuelle Therapiemöglichkeiten zu informieren.
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Klinik bittet um Anmeldung unter gesundheit@ekw-kh.de und freut sich auf zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher.
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Dr. med. Daniel Benner, Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie und Ärztlicher Direktor des Evang. Klinikums Westerwald (EKW) am Standort Dierdorf. Foto: Torsten Gauls