Lokalsport | 08.12.2014

Dritte Volleyball-Bundesliga Süd der Frauen

Der Höhenflug des VC Neuwied hält weiter an

Neuwied. Zehnter Sieg im zehnten Spiel der Dritten Volleyball-Bundesliga Süd der Frauen: Nach dem 3:1 (25:17, 23:25, 25:19, 25:9) gegen den Tabellen-Sechsten TSG Heidelberg-Rohrbach hält der Höhenflug des VC Neuwied 77 weiter an. Die Neugierde der Öffentlichkeit, wie es jetzt wohl mit dem VC Neuwied 77 weitergeht, bremste der Vorsitzende Wolfgang Becker sehr weise und vertröstete auf Februar 2015, kommt am 7. Februar doch erst der Verfolger SV Sinsheim zum Rückspiel nach Neuwied. Und bis dann sind zwei ganz große Fragezeichen aufzulösen.

Wollen (können) die Deichstadt-Mädels im Fall einer Aufstiegsberechtigung die Belastung auf sich nehmen, um in der Zweiten Liga Süd gegen so weit entfernte Vereine wie Straubing, Sonthofen, Lohhof und Vilsbiburg (aus Bayern) oder Grimma, Dresden, Leipzig und Chemnitz (aus Sachsen) anzutreten? Die Spiele gegen die anderen Gegner Erfurt, Saarbrücken-Holz, Bad Soden, Stuttgart und Offenburg erscheinen bei diesen Entfernungen ja beinahe wie Nachbarschafts-Derbys. Kann der VC Neuwied 77 die Sponsoren generieren, die jährlich mindestens zusätzliche 20.000 Euro locker machen, damit diese enormen Reisekosten und die höheren Verbandsgebühren für die zweithöchste deutsche Volleyball-Liga finanzierbar sind? Würde der VC in diesem Fall seine Helferschar rund ums Team gemäß den DVV-Statuten verdoppeln können?

Jetzt geht’s für die VCN-Mädels zum Ende der Hinrunde am Samstag noch zum Tabellen-Letzten BSP MTV Stuttgart.

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