Allgemeine Berichte | 25.07.2015, 11:07 Uhr

Roger Herzog präsentiert NRheinRocks # 1

Der Rhein „rockt“ die Deichstadt

Am Samstag, 22. August ab 18 Uhr

Der Rhein „rockt“ die Deichstadt

Neuwied. Der alte Rhein - das neue Event. Am 22. August wird der Rhein an der Neuwieder Promenade zum ehrwürdigen Gastgeber der innovativen Pop-Rock-Konzertreihe „NRheinRocks“. Eine „Naturbühne“ im Wasser für die MusikerInnen und davor eine „Naturtribüne“ an Land für das Publikum, beide romantisch eingebettet in die Neuwieder Wahrzeichenlandschaft mit Raiffeisenbrücke und Pegelturm. Veranstalter ist der Neuwieder Rockmusiker Roger Herzog, der schon seit längerer Zeit mit dieser ganz besonders charmanten Location am Neuwieder Ufer des Rheins flirtet. Das legendäre Neuwieder 80er-Rocktrio „Modern Ass“ feiert seinen 35. Geburtstag. Dazu motivierte Roger Herzog seine beiden ehemaligen und profilierten Mitmusiker Thomas Eichelhardt (Gitarre) und Dieter Wüster-Lindenau (Schlagzeug) zu einem Jubiläumskonzert - eben genau auf dieser „Rheinbühne“. Aus dieser einmaligen Konzertidee entwickelte Veranstalter Roger Herzog dann spontan das alljährlich geplante Festivalkonzept „NRheinRocks“. Die Musikstile reichen von Rap bis Hardrock, Altersgrenzen verwischen ebenso wie regionale Wurzeln und Herkunft der MusikerInnen und des Publikums, sodass auch hier wieder einwenig Akzeptanz, Abbau von Vorurteilen, gegenseitiger Respekt und das Miteinander wachsen können. Somit steht der Ansatz von „NRheinRocks“ in bester Tradition der freien und toleranten Stadt Neuwied. Neben den „Modern Ass“ werden auch drei unterschiedliche, musikalische Gäste die Rheinbühne „entern“: „Naazmo & AK Martello“, Nachwuchs-Rapper aus Rengsdorf mit eigenen, deutschen Hip Hop-Rap-Nummern, die Mundart-Rocker „Heavens a Beer“ aus der Eifel mit eingängigen Poprocksongs in „Kölsch“ und die „Leslie Moryson Band“ aus Koblenz mit einem Acoustic-Set der Deutsch-Pop-Soul-Sängerin. Der Eintritt ist frei, die Unkosten werden lediglich über einige Sponsoren, die Catering-Einnahmen und einen Buttonverkauf finanziert. Auch die teilnehmenden Musiker verzichten in diesem Sinne auf eine Gage. Somit gilt der Appell an die „NRheinRocks #1“-Gäste, dass sie durch Button- und Getränkekauf das Event unterstützen, damit es im nächsten Jahr „NRheinRocks #2“ heißen kann.

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