Medienschutz an Schulen zum Schwerpunkt machen
Fachtagung, über praxisorientierte Arbeit
„Medienkompetenz an Schulen“
Neuwied. „Medienkompetenz an Schulen“ ist das zentrale Thema eines besonderen Angebots: Eine Fachtagung, die präventive und praxisorientierte Arbeit mit Medien an Schulen zum Inhalt hat. In Kooperation des städtischen Jugendschutzbeauftragten mit dem Kreismedienzentrum Neuwied wurde diese Tagung geplant und im vergangenen Jahr erstmals für weiterführende Schulen angeboten. Nun wird das Angebot fortgeführt. Damit sollen wichtige Arbeitsbereiche in der präventiven Medienarbeit zusammengeführt werden, um ein Netzwerk entstehen zu lassen, in dem die Schulen, die Schulsozialarbeit, das Kreismedienzentrum und der präventive Jugendschutz sich koordinieren und Fachwissen und Medien nutzen. „Dieses Projekt ist in Rheinland- Pfalz neu“, erklären die Veranstalter. Die Tagung, die veranstaltet wird von Silke Läufer-Hermann und Marcus Hansmann vom Kreismdienzentrum und dem städtischen Jugendschutz-Beauftragten Horst-Peter Robiller, legt einen Schwerpunkt auf theoretische Grundlagen zur Medienpädagogik und den präventiven Jugendschutz. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer auch das Medienangebot des Kreismedienzentrums und die praktische Arbeit mit Filmen und Begleitmaterial kennen. Ziel ist die optimale Vorbereitung der praktischen präventiven Arbeit mit den Schülern. Themen sind Gewalt, Mobbing, Radikalismus und neue Medien. Die Tagung am Donnerstag, 16. Mai beginnt um 8 Uhr und endet gegen 16.30 Uhr. Tagungsort ist das Kreismedienzentrum Neuwied. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen über das Kreismedienzentrum unter Tel. (0 26 31) 95 07 10.Pressemitteilung
der Stadt Neuwied
