Kirchenchor auf Tour in Heidelberg
Kirchenchor St. Margaretha Heimbach-Weis besucht Heidelberg
aus Neuwied
Heimbach-Weis . Der Kirchenchor St. Margaretha Heimbach-Weis verbrachte 3 schöne Tage in Heidelberg. Die 22 Sängerinnen und Sänger und Partner besuchten freitags bei herrlichem Herbstwetter das Heidelberger Weindorf auf dem Karlsplatz unterhalb der weltbekannten Schlossruine. Hier wurden genussvolle Weine von Weingütern aus Heidelberg probiert.
Danach gab es eine interessante Altstadtführung bei der die Sehenswürdigkeiten der Altstadt mit ihren malerischen Gässchen, der alten Brücke, dem Marktlatz mit der Heilig-Geist-Kirche und vielem mehr vom Gästeführer Jörg lebhaft vorgestellt wurden.
Am Samstag stand dann die obligatorische Schlossführung an. Mit der Bergbahn ging es von der Altstadt hinauf zur berühmten Schlossruine, dem Inbegriff deutscher Romantik. Bei der Schlossführung, leider bei durchwachsenem Wetter, erfuhren die ‚Kärjechor’ler‘ viel über die bewegte Geschichte der ehemaligen Residenz der Kurfürsten von der Pfalz.
Besonders imposant anzusehen war das Große Weinfass im Kellergewölbe des Schlosses, dass 219.00 Liter Wein fassen sollte- Aber wegen Undichtigkeit war es nie gefüllt.
Auch der Besuch des Deutschen Apotheken-Museums stand auf dem Programm.
Am Abend kehrten die Heimbach-Weiser dann im Gasthaus „Zum Roten Ochsen“ ein, eines der ältesten und traditionsreichsten Studentenlokale in Heidelberg. Hier, sehr zur Freude des Pianisten, wurde fleißig zur Live-Musik mitgesungen. Die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors waren in ihrem Element.
Am Sonntagmorgen gab es noch eine Schiffsrundfahrt auf dem Neckar, bevor dann die Heimreise angetreten wurde.
Die Mitfahrer haben getreu dem bekannten Lied ihr Herz in Heidelberg verloren. Uns so mancher sage ‚Auf Wiedersehen‘ bis zum nächsten Mal. Denn die Stadt am Neckar ist immer wieder eine Reise wert.
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Der Kirchenchor St. Margaretha Heimbach-Weis besuchte auf seiner Jahrestour nach Heidelberg auch das Heidelberger Weindorf in der Altstadt Foto: Kirchenchor St. Margaretha