Lokalsport | 28.08.2015

VC Neuwied 77

Konzentrierte und engagierte Vorbereitung auf die neue Saison

(hinten v.l.) Lea Neumann, Sarah Kamarah, Lena Maasewerd, Lilly Werscheck, Inga Hammes, Trainer Milan Kocian; (vorne v.l.) Lea Schäbitz, Svenja Häger, Jana Schäbitz, Livia Krucowska, Laura Hammes und Diana Mitrengova.privat

Neuwied. Irgendwie erinnert das erste lockere Mannschaftsfoto der Volleyball-Damen des VC Neuwied 77 an das letzte Bild der vergangenen Saison. Hatte doch das Team nach Erringung der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die 2. Bundesliga-Süd Farbe bekannt, und die Initiative des Mainzer Innenministeriums gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport „Für ein buntes Miteinander“ durch das Tragen entsprechender Shirts unterstützt.

Gut gelaunt ließ sich die neue Mannschaft nun, vor einer ihrer harten Trainingseinheiten, mit kunterbunten Klamotten ablichten. Kurz danach „bat“ Trainer Milan Kocian seine Damen aber zum Tanz. Seit gut drei Wochen ist die mit bislang fünf neuen Spielerinnen bestückte Mannschaft konzentriert und engagiert bei den Vorbereitungen zur Punktejagd in Deutschlands zweithöchster Liga.

„Da warten einige hammerharte Aufgaben auf den VCN“, weiß man im Vorfeld. Und weil jede der Damen beim ersten Auswärtsspiel am 19. September im bayrischen Vilsbiburg in der Anfangsformation stehen will, schenkt man sich nichts.

Zusätzlichen Druck haben die elf Sportlerinnen, die für die Stadt Neuwied zum Aushängeschild werden wollen, in den vergangenen Tagen durch zwei weitere mögliche Zugänge erhalten. Mit Stefanie Prange de Oliveira von den SSF Bonn testet Coach Kocian eine zweite Libera.

Als Alternative im Zuspiel stellt sich aus seiner slowakischen Heimat Simona Lucacova vor, die dort über Erstliga-Erfahrung verfügt.

Die Volleyball-Fans können sich also schon jetzt auf hochkarätigen Sport freuen.

(hinten v.l.) Lea Neumann, Sarah Kamarah, Lena Maasewerd, Lilly Werscheck, Inga Hammes, Trainer Milan Kocian; (vorne v.l.) Lea Schäbitz, Svenja Häger, Jana Schäbitz, Livia Krucowska, Laura Hammes und Diana Mitrengova. Foto: privat

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