Politik | 11.10.2013

Kunstkalender für guten Zweck

Erlös kommt Bewohnern und Mitarbeitern des Josef-Ecker-Stifts Neuwied zugute

Fördervereinsvorsitzender Werner Hammes (l.), Touristikbüroleiterin Vanessa Selent und Maler Hans Scharenberg. privat

Neuwied. Der Förderverein Josef-Ecker-Stift Neuwied e.V. bietet zum zweiten Mal einen neu gestalteten Kunstkalender zum Kauf an. Der Erlös wird ausschließlich zur Mitfinanzierung für die Bereiche Soziales, Pflege oder die Gesamteinrichtung des Josef-Ecker-Stifts verwendet. Denn für viele Anschaffungen, die der Betreuungs- und Pflegequalität wie auch dem Wohlbefinden der Bewohner dienen, da sie nicht nur sinnvoll, zweckmäßig, sondern auch notwendig sind, gibt es keine externen Finanzierungsträger. Dafür sind Fördervereine heute generell mehr denn je notwendig, so der Vorsitzende des Fördervereins Werner Hammes. In der mehr als zehnjährigen Fördervereinstätigkeit wurden über 55.000 Euro bewegt, die zum Wohl der Senioren einerseits und zur Arbeitserleichterung der Mitarbeiter andererseits Anwendung fanden, so für einen Kleinbus, technische Aufstehhilfen und vieles mehr. Deshalb sei es laut Hammes mehr als lobens- und anerkennenswert, dass sich der Hobbymaler Hans Scharenberg erneut für diese gute soziale Sache engagiert. Diesmal erscheinen drei unterschiedliche Ausgaben des 2014er-Kalenders mit Motiven des romantischen Rheins von Linz bis Koblenz mit dem jeweils dazu passenden Titelbild. Die Kalender können bei der Hauptstelle Sparkasse Neuwied Hermannstraße, den Filialen Heddesdorf, Dierdorfer Straße, Raiffeisenring, Engers, Irlich, Feldkirchen, Linz angeschaut werden. Verkauf vor Ort: neues Touristikbüro der Stadt Neuwied, Langendorfer Straße (Nähe Parkhaus), Buchhandlung Thalia in Neuwied-City und Koblenz, Lotto-Zeitschriften Borkowski, Hermannstraße, und im Josef-Ecker-Stift. Darüber hinaus sind die Kalender auch beim Vorsitzenden Werner Hammes, Tel. (0 26 31) 5 89 22, und Maler Hans Scharenberg, Tel. (0 26 31) 5 83 29 erhältlich.

Beiden, Hans Scharenberg und Werner Hammes, war es wichtig, dass das 2014er-Projekt wieder in der Heinrich-Haus-Kompetenzwerkstatt hergestellt wurde. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen von Leiter Pascal Berger wurde gemeinsam mit behinderten Mitarbeitern dieses Werk produziert. Jede Möglichkeit der Integration gilt es im Leben zu nutzen, vor allem in der Arbeitswelt. Besonderen Dank sprachen Werner Hammes und Hans Scharenberg der Sparkasse Neuwied, insbesondere dem Vorstand, aus, „die uns in diesem Jahr aktive Unterstützung für dieses Projekt haben zukommen lassen. Bei der vor zwei Jahren durchgeführten Aktion stand uns dankenswerterweise die VR-Bank zur Seite.“ Abschließend appellierte Hammes an die Bevölkerung, durch den Kauf des gelungenen Kalenders diese Aktion zu unterstützen und ihr so zum Erfolg zu verhelfen.

Fördervereinsvorsitzender Werner Hammes (l.), Touristikbüroleiterin Vanessa Selent und Maler Hans Scharenberg. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Daueranzeige 2026
150 Jahre Zeitungsgeschichte
150-jähriges Jubiläum Krupp Verlag
150 Jahre Zeitungstradition
150 Jahre Jubiläum
150 Jahre Zeitungstradition
Empfohlene Artikel
KI-generiertes Beispielbild
80

Neuwied. Mit Unverständnis und klarer Ablehnung reagieren die SPD-Stadtratsfraktion Neuwied, der SPD-Stadtverband und die Jusos Kreis Neuwied auf die Forderung von Tobias Härtling, BSW-Fraktionsvorsitzender im Neuwieder Stadtrat, die Brandmauer zur AfD abzuschaffen.<div> </div><div>„Wer die Brandmauer zur AfD einreißen will, hat offenbar vergessen, warum sie überhaupt errichtet wurde“, stellt Sven Lefkowitz, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, unmissverständlich klar.

Weiterlesen

Weitere Artikel