Politik | 03.10.2015, 12:39 Uhr

Nachbarschaftsinitiative in Neuwied fordert Schallschutzwand

Lärm in der Wolfsgrube

Ortsvorsteherin Gabriele Hartenfels war kürzlich bei Oberbürgermeister Nikolaus Roth zu Gast, um das Begehren der Initiative im Rathaus vorzustellen. privat
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Neuwied. Lärmbelästigung ist mehr als ein subjektives Empfinden. Viele Gutachten belegen, dass Lärm krank macht. Darauf verweist auch die Nachbarschaftsinitiative für den Bau einer Schallschutzwand in der Wolfsgrube im Neuwieder Stadtteil Block. Ortsvorsteherin Gabriele Hartenfels war kürzlich bei Oberbürgermeister Nikolaus Roth zu Gast, um das Begehren dieser Initiative im Rathaus vorzustellen.

Belastung durch starken Verkehr

„Schlafstörungen Kommunikationsstörungen und Lernstörungen bei schulpflichtigen Kindern können die Folge des Straßenverkehrslärmes in der Wolfsgrube sein. Hinzu kommt der Müll, der von der B 42 in unseren Gärten landet“, heißt es in dem Schreiben der Nachbarschaftsinitiative. Die Anlieger fordern die Verwaltung auf, die Gesamtbelastung, die durch den starken Verkehr auf der B 42 entsteht, durch den Bau einer Schallschutzwand zu minimieren. Es bestehe ein begründeter Verdacht, dass die festgelegten Immissionswerte in der Wolfsgrube überschritten würden. OB Roth bot der Nachbarschaftsinitiative an, sich bei einem Termin vor Ort selbst von der Situation zu überzeugen und das städtische Bauamt bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten einzubinden.

Pressemitteilung der

Stadtverwaltung Neuwied

Ortsvorsteherin Gabriele Hartenfels war kürzlich bei Oberbürgermeister Nikolaus Roth zu Gast, um das Begehren der Initiative im Rathaus vorzustellen. Foto: privat

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