Politik | 16.02.2014

Amnesty International Neuwied/Andernach

Schüler erlebten eine Schulstunde der etwas anderen Art

Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse an der Arbeit von Amnesty International.privat

Neuwied/Andernach. Eine interessante Schulstunde erlebten Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b der Realschule Plus St. Thomas in Andernach. Auf Einladung des stellvertretenden Schulleiters Martin Leupold gestalteten Angehörige der Neuwieder/Andernacher Gruppe der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zwei Doppelstunden im Fach Politische Gemeinschaftskunde.

Beate Junglas-Krischer, Manfred Kirsch und Haralampos Tsanakidis referierten und diskutierten mit den Schülern zum Thema Menschenrechte und stellten die Arbeit von Amnesty International vor. Hierbei warfen die Referenten und Schüler sowohl einen Blick auf die allgemeine Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 als auch auf die konkrete Arbeit einer AI-Gruppe. Die Referenten schilderten den Weg von Amnesty International von einer Gefangenenhilfsorganisation zur größten umfassenden Menschenrechtsorganisation.

Im Jahr 1961 wurde AI sowohl auf internationaler Ebene als auch in der Bundesrepublik gegründet. Gründer von Amnesty International war der britische Rechtsanwalt Peter Benenson.

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Schulklassen zeigten großes Interesse an der praktischen Arbeit einer Amnesty Gruppe. Sie waren besonders interessiert am Kampf von AI gegen die Todesstrafe. Weitere Schulklassen der Andernacher Schule werden sich in naher Zukunft ebenfalls mit dem Thema Menschenrechte und Amnesty International beschäftigen.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse an der Arbeit von Amnesty International.Foto: privat

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