Allgemeine Berichte | 15.10.2026, 14:40 Uhr

Senioren-Sicherheitsberater sind künftig zu dritt

Verstärkung für Neuwieds Senioren-Sicherheitsberater

Claudia Brog (2. v.l.) und Helga Mies (4. v.l.) bilden mit Werner Hammer (2. v.r.) das Team der Neuwieder Senioren-Sicherheitsberater. Beigeordneter Ralf Seemann (links), Ordnungsamtsleiterin Carla Weßendarp (3. v.l.) und Oberbürgermeister Jan Einig (rechts) dankten den beiden Beraterinnen beim Ernennungstermin für ihr Interesse am wichtigen Ehrenamt.
31

Neuwied. Die Neuwieder Senioren-Sicherheitsberater sind künftig zu dritt im Einsatz: Mit Helga Mies und Claudia Brog bekommt Werner Hammes gleich doppelte Verstärkung.

Die beiden neuen Ehrenamtlerinnen haben ihre dreitägige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und stehen nun motiviert bereit, ältere Neuwiederinnen und Neuwieder in Fragen der alltäglichen Sicherheit zu unterstützen.

Werner Hammes hatte das Ehrenamt Ende vergangenen Jahres übernommen, nachdem seine drei langjährigen Vorgänger in den verdienten Ruhestand gegangen waren. Bislang war er allein für die Präventionsarbeit zuständig.

Nun verteilt sich diese Aufgabe wieder auf mehrere Schultern. Kürzlich nahmen die beiden ihre Ernennungsurkunden aus den Händen von Oberbürgermeister Jan Einig entgegen. Mies und Brog haben aus ihrer Ausbildung bereits zahlreiche Ideen mitgebracht, wie sie das erworbene Wissen an Bürgerinnen und Bürger weitergeben möchten.

Neben persönlichen Beratungsgesprächen planen die drei geschulten Ehrenamtler auch Vortragsveranstaltungen zu verschiedenen Präventionsthemen. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Betrugsmaschen wie Schockanrufe und der Enkeltrick, aber auch Online-Betrug, unseriöse Haustürgeschäfte und weitere Fragen der alltäglichen Sicherheit. Die ehrenamtlichen Sicherheitsberater arbeiten eng mit dem städtischen Ordnungsamt und der Polizei zusammen.

Sprechstunde beginnt in den Wintermonaten früher

Wer konkrete Fragen hat oder sich über aktuelle Betrugsmaschen informieren möchte, kann die kostenlose Sprechstunde der Senioren-Sicherheitsberater besuchen. Der nächste Termin lädt am Donnerstag, 5. November, in den Stadtteiltreff der südöstlichen Innenstadt, Rheintalweg 14. Neu ist die Anfangszeit: Während der Wintermonate beginnt die Beratung bereits um 14 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Infos unter www.neuwied.de/sfs.

Weiterhin sind neue ehrenamtliche Mitstreiterinnen und Mitstreiter ausdrücklich willkommen. Wer sich ebenfalls zum Senioren-Sicherheitsberater ausbilden lassen möchte, wendet sich unter dem Stichwort „Sicherheitsberater für Senioren“ an Ordnungsamtsleiterin Carla Weßendarp. Sie ist unter Tel. 02631/802 335 oder per E-Mail an ordnungsamt@neuwied.de erreichbar.

Pressemitteilung Stadt Neuwied

Claudia Brog (2. v.l.) und Helga Mies (4. v.l.) bilden mit Werner Hammer (2. v.r.) das Team der Neuwieder Senioren-Sicherheitsberater. Beigeordneter Ralf Seemann (links), Ordnungsamtsleiterin Carla Weßendarp (3. v.l.) und Oberbürgermeister Jan Einig (rechts) dankten den beiden Beraterinnen beim Ernennungstermin für ihr Interesse am wichtigen Ehrenamt. Foto: Melanie Lange

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag Imageanzeige
Stellenanzeige - Dauerauftrag 2026
Innovatives aus der VG Weißenthurm
Kreishandwerkerschaft
Rund um´s Haus
Aktionstag am 24.10.26
Zukunft trifft Tradition KW 42
Zukunft trifft Tradition KW 42
Empfohlene Artikel
Die Strecke ab der Ortslage Poltersdorf in Richtung KVP Senhals im Verlauf der B 49. Foto: LBM
3952

Senhals/Poltersdorf. Ab dem 9. November 2026 wird die B 49 zwischen dem Kreisverkehrsplatz (KVP) Senhals und der Ortslage Poltersdorf auf einer Länge von rd. 5,3 km umfassend saniert. Die Arbeiten dienen insbesondere dem dauerhaften Substanzerhalt dieser wichtigen Verkehrsverbindung entlang der Mosel.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die B267 in Altenahr.  Foto: ROB
1979

Die Sperrung bedeutet Einschränkungen im ÖPNV

Altenahr: Vollsperrung der B 267 ab 19. Oktober

Altenahr. Ab Montag, 19. Oktober 2026, muss die B 267 in Altenahr auf Höhe des Bahnübergangs an der Altenburger Straße voll gesperrt werden. Grund hierfür ist die Herstellung einer Außenanlage. Die Sperrung wird voraussichtlich bis einschließlich 6. November dauern. Die Umleitung erfolgt aus Fahrtrichtung Altenburg kommend über die B 257 und den Roßberg, aus Fahrtrichtung Altenahr kommend erfolgt die Umleitung entgegengesetzt, das heißt über den Roßberg und die B 257.

Weiterlesen