Politik | 07.05.2024, 10:56 Uhr

SPD-Stadtratsfraktion Remagen für verantwortungsvoller Umgang beim Straßenausbau

Alte Straße: Mit Maß und Ziel sanieren

(v.l.) Sabine Glaser, Christine Wießmann, Beate Reich und Rolf Plewa. Foto: Hans Metternich
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Remagen. Die Einführung der wiederkehrenden Beiträge beim Straßenbau führen für den Bürger zu einer deutlichen Verbesserung gegenüber den früher erhobenen Einmalbeiträgen.

Aber dazu muss auch Bürgermeister und die Mehrheit im Stadtrat bereit sein, verantwortungsvoll Straßen auszubauen. Die vorgestellten Ideen des Planungsbüros für den Ausbau Alte Straße/Goethestraße mit geschätzten Kosten von 7,3 Millionen Euro sind nach Ansicht der SPD-Stadtratsfraktion völlig aus dem Ruder gelaufen. In der Konsequenz müssten alle Bürger der Kernstadt den Anliegerbeitrag für diese hohe Summe anteilig zahlen.

Für die SPD-Ratsfraktion steht fest: Es muss nur die Alte Straße und nicht die Goethestraße in Gänze ausgebaut werden. Es ist weder ein aufwändiger Kreisel beim Übergang der Alten Straße in die Goethestraße und dabei ein Niveauausgleich zu den Märkten notwendig noch eine Baumbepflanzung in der Alten Straße.

„Wir werden uns in den Ausschusssitzungen und im Stadtrat einsetzen, dass die Straßen maßvoll saniert werden und die Kosten für die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen bleiben“, stellen Beate Reich und Christine Wießmann für die SPD-Stadtratsfraktion fest.

Pressemitteilung

SPD-Stadtratsfraktion

Remagen

(v.l.) Sabine Glaser, Christine Wießmann, Beate Reich und Rolf Plewa. Foto: Hans Metternich

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