Abgeordnete Winter: Steuerfreigrenze für Vereine soll angehoben werden
Ampel-Koalition startet Initiative
Neuwied. „Die Vereine im Stadt und Landkreis Neuwied können sich auf eine steuerliche Entlastung freuen, wenn eine Initiative der Ampel-Koalition im Bundesrat beschlossen wird“, sagt der Abgeordnete Winter anlässlich einer neuen Entscheidung des rheinland-pfälzischen Kabinetts.
„Unsere Vereine prägen Rheinland-Pfalz: Sie sind Orte des Engagements und des Zusammenseins – sie stellen für viele Heimat dar. Die Vereine sorgen so auch für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es ist daher genau richtig, wenn die gemeinnützigen Vereine künftig steuerlich entlastet werden sollen.“
Die von Ministerpräsidentin Malu Dreyer angeführte Ampel-Koalition in Mainz hat beschlossen, gemeinsam mit dem Land Bremen eine Initiative in den Bundesrat einzubringen. Danach soll die steuerliche Freigrenze für Einnahmen aus wirtschaftlichen Tätigkeiten von gemeinnützigen Vereinen angehoben werden.
Grenze seit 10 Jahren nicht verändert worden
Der Hintergrund ist: Aufgrund ihrer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe zahlen Vereine für Einnahmen aus wirtschaftlichen Tätigkeiten keine Körperschaft- und Gewerbesteuern, wenn die Einnahmen nicht über 35.000 Euro im Jahr liegen.
Diese Grenze ist seit zehn Jahren nicht verändert worden. Rheinland-Pfalz prescht nun mit Bremen vor und möchte die Grenze auf 45.000 Euro anheben lassen.
Der Abgeordnete Winter betont: „Das Vereinsleben in Stadt und Kreis Neuwied ist immens vielfältig. Die Vereine sind etwa in den Bereichen Sport, Kultur, Brauchtum, Bildung und kirchliches Leben nicht wegzudenken. Besonders toll ist, dass sich in Rheinland-Pfalz so viele Menschen in Vereinen engagieren.
Im ganzen Land sind rund 1,7 Millionen Männer und Frauen ehrenamtlich tätig; damit hat das Land mit 48,3 Prozent inzwischen die höchste Engagementquote im Ländervergleich. Es ist daher ein wichtiger und richtiger Schritt, wenn die Vereine künftig weniger Steuern zahlen müssen und dieses eingesparte Geld für ihr Vereinsleben verwenden können.“Pressemitteilung des
Bürgerbüros Fredi Winter, MdL
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