Josef Oster führte vertrauliches Gespräch mit der Präsidentin des BAAINBw Gabriele Korb
Angedachte Umstrukturierungen bei der Bundeswehr waren Themen
Koblenz. Im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) hat sich der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster in einem sehr vertraulichen Gespräch mit der Präsidentin der Behörde, Gabriele Korb, ausgetauscht. Dabei ging es natürlich auch um die zurzeit im Bundesverteidigungsministerium diskutierten möglichen Umstrukturierungen, die neben dem Sanitätskommando in Koblenz auch den Bereich Nutzung des BAAINBw betreffen.
Oster betonte, dass bei allen eventuellen Veränderungen in Strukturen und Arbeitsabläufen immer auch die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Blick bleiben müssten. Das Gespräch mit der Präsidentin des BAAINBW fand im Vorfeld der von Oster initiierten öffentlichen Videokonferenz mit der Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, statt. „Für mich geht es darum, möglichst viele Internas zu erfahren und Abläufe sowohl im Sanitätskommando als auch im BAAINBw zu verstehen. Diese hintergründigen Informationen sind für mich unverzichtbare Basis für meine politische Arbeit in Berlin“, so Josef Oster.
Pressemitteilung des
Büro von Josef Oster

Natürlich, keine Frage - sehr vertraulich. Es geht ja nur um Umstrukturierung u. Reformen, da darf nichts nach aussen dringen - erst dann, wenn`s knallt.
Solche Gespräche wurden bereits mehrfach geführt, z.B. von Herrn Pilger/SPD/MdB.
Dass diese hintergründig geführt wurden/werden, glaube ich auf`s Wort, denn die, die davon betroffen sein werden, erfahren es erst dann, wenn politisch alles in trockenen Tüchern ist. Tatsachen/Fakten erfahren im Vorfeld nur diejenigen, die bis zu deren Freigabe ihrer Sandmännchenpolitik frönen
Aber jede politische Arbeit hat auch Löcher, auch die von Herrn Oster, durch die Informationen fließen, eine unverzichtbare Basis für die, deren Vertrauen in die Politik schon lange ein Ende hat. Daran hat auch nichts die Videokonferenz mit AKK etwas geändert, im Gegenteil, man hätte darauf verzichten können.