Junge Union Maifeld
Appell für das kommunalpolitische Ehrenamt
VG Maifeld. Um sich mit der Zukunft der ehrenamtlichen Kommunalpolitik näher zu beschäftigen, hat sich die Junge Union Maifeld mit der Stadtbürgermeisterin von Münstermaifeld Claudia Schneider getroffen. Ehrenamtliche Kommunalpolitiker wie Claudia Schneider agieren an der politischen Front. Sie sind somit nah an den Bürgerinnen und Bürger und haben dadurch am ehesten die Chance, sie dazu zu animieren gesellschaftlich aktiv zu sein. Jedoch bringt das Arbeiten an der politischen Front nicht nur Vorteile mit sich. So sind es auch die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker, die es als erstes zu spüren bekommen, wenn sich das politische Klima ändert und der Umgangston in der politischen Auseinandersetzung rauer wird. Wer Kommunalpolitik betreibt, macht dies in erster Linie aus Idealismus und aus dem Wunsch heraus sein unmittelbares gesellschaftliches Umfeld mitzugestalten. Die Aufwandsentschädigung, die man als ehrenamtlicher Kommunalpolitiker erhält, ist im Vergleich zur Arbeitsbelastung, die ein ernsthaft wahrgenommenes politisches Mandat mit sich bringt als minimal anzusehen.
„Ein konstruktiver Austausch mit ehrenamtlichen kommunalpolitischen Mandatsträgern ist jederzeit wünschenswert. Wichtig ist es bei solchen Auseinandersetzungen jedoch den richtigen Ton zu treffen und fair zu bleiben. Auch wenn ehrenamtliche Kommunalpolitiker durchaus vor Ort gestalterisch agieren können, müssen sie sich trotzdem an die gesetzlichen Vorgaben der Bundes- und Landesebene halten und auch stets den eigenen Haushalt im Blick haben“, so der Vorsitzende der Jungen Union Maifeld David Kubis.
Interessierte sind herzlich dazu eingeladen der Jungen Union beizutreten und sich an deren Aktionen und Diskussionen zu beteiligen. Auf der Internetseite (ju-maifeld.de) kann man sich über die Aktivitäten der Jungen Union Maifeld informieren. Fragen und Anregungen können per E-Mail (info@ju-maifeld.de) an den Vorstand gerichtet werden.
Pressemitteilung
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