Schulung in der VHS Neuwied
Argumente gegen Parolen
Angebot für ehrenamtliche Helfer am 28. September
Neuwied. Torsten Jäger, Referent beim Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, referiert am Donnerstag, 28. September, ab 16.30 Uhr über das Thema „Sprachfähig in der Flüchtlingsdebatte – Fakten und Argumente gegen echte Parolen und Vorurteile“. Dies ist auch der Titel einer Online-Broschüre, die Jäger vorstellt.
Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingsarbeit und alle Interessierte. Jäger will ihnen Argumentationshilfen gegen diejenigen an die Hand geben, die sich massiv gegen die Integrationspolitik wenden. Beigeordneter Michael Mang führt in das Themengebiet ein, es moderiert die städtische Integrationsbeauftragte Dilorom Jacka. Um eine Anmeldung bis zum 25. September wird gebeten per E-Mail an djacka@neuwied.de oder unter Tel. (0 26 31) 80 22 84. Pressemitteilung der
Stadtverwaltung Neuwied
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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