Politik | 09.12.2020

Jugendbeirat verteilt „Notinsel“-Familienkalender

Auch Stundenpläne dabei

OB Jan Einig lobt „gelungene Aktion“

Foto: Stadt Neuwied

Neuwied. Der Jugendbeirat verteilt über die Schulen vor Weihnachten „Notinsel“-Familienkalender und -Stundenpläne an Grundschüler und Schüler der Stufen 5 und 6. Das Gremium macht so nochmals darauf aufmerksam, dass vor acht Jahren auf seine Initiative hin die „Notinseln“ in Neuwied eingeführt wurden. Die von der Stiftung „Hänsel + Gretel“ entwickelte Idee gibt Kindern ein Gefühl von mehr Sicherheit.

Der Jugendbeirat - und auch Oberbürgermeister Jan Einig - sind froh darüber, dass sich immer mehr Geschäfte und Einrichtungen in der Neuwieder Innenstadt dazu entschließen, einen Notinsel-Aufkleber anzubringen und so in Not geratenen Kindern und Jugendlichen Hilfe und Schutz im Ernstfall bieten. Für Kinder ist der Aufkleber ein Zeichen, dass dort immer jemand ist, der weiterhilft und sie beschützt. Ganz nach dem Motto: Wo wir sind, bist Du sicher.

Mittlerweile gibt es mehr als 40 solcher Notinseln in Neuwied. „Wichtig ist jedoch auch, dass sowohl Kinder als auch Eltern das Projekt Notinsel überhaupt kennen und wissen, was der entsprechende Aufkleber an der Eingangstür eines Geschäfts bedeutet“, unterstreicht Jugendbeiratsvorsitzende Sonja Kowallek. „Wir informieren daher immer wieder mit Aktionen über die Notinseln, unter anderem mit unserem Notinseltag, mit Flyern, Hausaufgabenheften, Stundenplänen und in diesem Jahr auch mit einer großen Zahl von schönen Familienplanern.“ OB Einig sieht in dem Familienkalender, der in Kooperation mit der Stiftung und dem Jugendbeirat entstanden ist, jedenfalls eine „gelungene Aktion“.

Pressemitteilung

Stadt Neuwied

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