Politik | 02.09.2017

Exkursion von Bündnis90/Die Grünen Andernach

Auf den Esel und ab nach Wesel

Einladung zur Teilnahme an der Exkursion an den Niederrhein am 15. September

Exkursion in die „Fahrradstadt“ Wesel. privat

Andernach. Die Grünen in Andernach setzen sich schon seit Jahren für eine Stärkung des Radverkehrs und für eine fußgängerfreundliche Stadt ein. Was liegt da näher, als von Städten zu lernen, die es auf diesem Weg schon ein gutes Stück weiter gebracht haben. Daher laden die Grünen zu einem Rad-Ausflug nach Wesel am Niederrhein ein. Dort gilt im gesamten Innenstadtbereich Tempo 30, der Radverkehr hat mittlerweile einen Anteil von über 30 Prozent erreicht, es gibt immerhin 14 Ladesäulen für E-Bikes, mit dem „Quertreiber“ eine der originellsten Fußgänger- und Radfähren in Deutschland und am Bahnhof gleich eine Fahrradwerkstatt mit Verleih.

Die Teilnehmer fahren am Freitag, 15. September um 8:28 vom Bahnhof Andernach aus mit dem Regionalexpress und dem Fahrrad im Gepäck direkt und ohne Umsteigen nach Wesel. Dort führt Herr Blaess, der bei der Stadt Wesel seit 2000 für die Förderung des Radverkehrs zuständig ist und auch das Nahmobilitätskonzept entwickelt hat, durch die Stadt. Zusammen „erfahren“ die Teilnehmer, wie eine Kleinstadt schrittweise zu einem Vorreiter ökologischer Mobilität werden kann und dabei jede Menge Lebensqualität gewinnt. Die Fahrtkosten werden vom Ortsverein übernommen.

Bei gutem Wetter geht es am Nachmittag weiter auf einer Fahrradstraße entlang des Niederrheins nach Xanten und von dort abends mit der Bahn zurück nach Andernach. Anmeldungen für die Exkursion bitte unter E-Mail: gruene-andernach@gmx.de.

Pressemitteilung

Bündnis90/Die Grünen Andernach

Exkursion in die „Fahrradstadt“ Wesel. Foto: privat

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Kommentare
03.09.201718:01 Uhr
juergen mueller

Ökologische Mobilität - da denke ich ... Gehirne sind toll u. wünschte mir, jeder hätte eins. Da wird eine Kleinstadt zum Vorreiter u. bei uns in Koblenz merkt`s keiner (oder will nicht) u. träumt stattdessen davon Kulturhauptstadt zu werden, auch um der Bevölkerung mehr LEBENSQUALITÄT zu bieten. Für mich läuft da einiges gewaltig schief. Ich dachte immer LEBENSQUALITÄT hat etwas mit GESUNDHEIT zu tun. Aber das weiß die Politik auch mal wieder besser (s.Äusserung unseres OB in Sachen KLIMASCHUTZ).
In Sachen ökologischer Mobilität hinkt unsere Stadtpolitik denkend vor lauter Wirtschaftswachstum u. kulturellem Fortkommen soweit hinterher, dass es einem radelnden OB-Kandidaten bedarf, uns vermitteln zu wollen, dass es an der Zeit sei, da etwas zu ändern.
Der Spruch eines Bekannten:"Politiker sind wie Vögel, sind sie unten, fressen sie uns aus der Hand - sind sie oben, bescheissen sie uns" kommt der Sache schon näher.
Da wird schon die Initiative eines "privaten" Einsteigers nötig sein.

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