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Gemeinderatssitzung des Gemeinderats Waldorf

Aufstellung B-Plan „Gewerbegebiet Frankener Weg“ beschlossen

Ausschreibung für die Neuanlegung des Bolzplatzes aufgehoben

15.05.2018 - 08:58

Waldorf. Bereits in der Gemeinderatssitzung vom 19. April hatte der Gemeinderat Waldorf beschlossen, an die Verbandsgemeinde einen Antrag auf Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Bad Breisig dergestalt zu stellen, dass für den Bereich des geplanten Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Frankener Weg“ die bisherige Nutzungsart in gewerbliche Flächen umgewandelt wird. Nunmehr stellte das Planungsbüro Faßbender Weber Ingenieure PartGmbH den Entwurf des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Frankener Weg“ dem Rat vor. Dipl.-Ingenieurin A. Weber erläuterte den Ratsmitgliedern den Planentwurf. Mit dem Bebauungsplan soll mittelfristig das Baurecht zur Ansiedlung von Kleingewerbe ermöglicht werden. Der Rat beschloss den Bebauungsplan gemäß § 2 Abs. 1 BauGB und beauftragte die Verwaltung, das entsprechende Planverfahren einzuleiten und eine Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB sowie der Behörden gem. § 4 Abs. 1 BauGB vorzunehmen. Gleichzeitig beschloss der Rat einstimmig die Vergabe der Aufträge zur Erstellung der notwendigen Planunterlagen und Gutachten an das Planungsbüro Faßbender Weber Ingenieure und das Ingenieurbüro Pies GbR.


Neubau des „Bolzplatzes“


Ernüchternd war für den Rat das Ergebnis der Ausschreibung zum Neubau des „Bolzplatzes“ als Kunstrasenspielfeld. Nach der öffentlichen Ausschreibung lagen nur drei Angebote vor. Die jeweiligen Angebotssummen lagen aber weit über den kalkulierten Kosten (183,48 Prozent bis 209,82 Prozent). Vergabe- und haushaltsrechtlich darf ein Zuschlag auf ein unwirtschaftliches Angebot nicht erteilt werden. Durch die Vergabeberatungsstelle wurde empfohlen, die Ausschreibung aufzuheben. Dieser Empfehlung folgte der Rat, da kein wirtschaftliches Angebot vorlag. Gleichzeitig beschloss der Rat die Änderung der Ausführung dergestalt, dass man nunmehr einen Tennenplatz (bzw. vergleichbare Befestigung) anlegen möchte, und beauftragte die Verwaltung, eine Verlängerung der Auszahlungsfrist der Zuwendungen zu beantragen.


Kindergarten St. Remaclus


Freuen dürfen sich dagegen die Kinder im Kindergarten. Hier beauftragte der Rat die Firma Bekteshi mit der Durchführung von Schallschutzmaßnahmen an den Decken im Erdgeschoss des Kindergartens St. Remaclus in Höhe von 2.177,30 Euro. Bezüglich eines Schattenspenders auf dem Spielplatz am Kindergarten müssen noch Gespräche mit der Kindergartenleitung geführt werden. Einstimmig vergab der Rat den Auftrag zur Begutachtung der Bäume im Bereich der Kinderspielplätze, dem Bolzplatz und am Hallenvorplatz zum Gesamtpreis von 455,18 Euro.

Im nichtöffentlichen Sitzungsteil informierte Ortsbürgermeister Felten über den augenblicklichen Bedarf an Kindergartenplätzen in Waldorf. Hier ist zu den vorhandenen Plätzen weiterer Bedarf vorhanden

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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