Politik | 24.07.2020, 12:42 Uhr

Stadt erweitert Kunostein-Grundschule um einen Anbau

Aus zweizügig wird dreizügig

Zu einem Ortstermin trafen sich (v.l.) Hans-Peter Schmitz (Leiter des Amtes für Schule und Sport), Planer Volker Michalowicz (Berghaus+Michalowicz), der zuständige Dezernent der Stadt, Beigeordneter Ralf Seemann, und Jeanette Herpel (Amt für Immobilienmanagement).Foto: Stadtverwaltung
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Neuwied. Aus zweizügig wird dreizügig: Mit den Erdarbeiten hat der Ausbau der Kunostein-Grundschule im Neuwieder Stadtteil Engers begonnen.

Vier neue Klassenräume entstehen dort, zwei im Erd- und zwei im Obergeschoss. Darüber hinaus erhält die Schulbibliothek einen neuen Raum. Läuft alles nach Plan, dürfte der Bau rund eineinhalb Jahre in Anspruch nehmen. Kalkuliert für die Erweiterung sind Kosten in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro. Davon wird die Stadt rund 600.000 Euro übernehmen. Etwa 700.000 Euro leistet das Land an Zuschüssen, der Rest kommt vom Kreis. Zu einem Ortstermin trafen sich Hans-Peter Schmitz (Leiter des Amtes für Schule und Sport), Planer Volker Michalowicz (Berghaus+Michalowicz), der zuständige Dezernent der Stadt, Beigeordneter Ralf Seemann, und Jeanette Herpel (Amt für Immobilienmanagement). Im Hintergrund ist der künftige Standort des Anbaus zu sehen. Für die erforderlichen Arbeiten zur Bodenverdichtung werden Messgeräte installiert, um die Erschütterrungen zu begrenzen. Schon beim Neubau der Schule hatte die Stadt eine Dreizügigkeit favorisiert, sie wurde jedoch nicht genehmigt.

Pressemitteilung

Stadtverwaltung Neuwied

Zu einem Ortstermin trafen sich (v.l.) Hans-Peter Schmitz (Leiter des Amtes für Schule und Sport), Planer Volker Michalowicz (Berghaus+Michalowicz), der zuständige Dezernent der Stadt, Beigeordneter Ralf Seemann, und Jeanette Herpel (Amt für Immobilienmanagement).Foto: Stadtverwaltung

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