Öffentlich Veranstaltung der Remagener Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Grünen
Ausgleichsflächen: Lassen sich Eingriffe in die Natur „ausgleichen“?
Am 29. Dezember
Remagen. In den letzten Jahrzehnten sind vor allem im Remagener Süden, aber auch in Kripp und Oedingen große Flächen früheren Acker- und Wiesenlandes mit Wohnhäusern oder Gewerbegebäuden bebaut worden. Für jedes neue Baugebiet wurden in diesem Zusammenhang sogenannte „Ausgleichsflächen“ vorgeschrieben und eingerichtet. Dabei handelt es sich beispielsweise um die Anlage von Streuobstwiesen oder um die Wertsteigerung bereits bestehender Waldgebiete. Im Rahmen einer Veranstaltung am Donnerstag, 29. November möchte die Remagener Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen der Frage nachgehen, ob sich die Eingriffe in die Natur und dadurch hervorgerufene Schäden an der natürlichen Umwelt, so wie derzeit erfolgt, wirklich ausgleichen lassen. Die öffentliche Diskussion findet um 19 Uhr im Tagungssaal des Remagener Rathauses (2. Etage) statt. Fachkundiger Gast ist Staatssekretär Dr. Thomas Griese vom Mainzer Umweltministerium. Pressemitteilung
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Remagen
