FDP-Politiker treffen Vertreter der Bürgerinitiative Bahnhof Oberwinter
Bahnhofsumbau und Anbindungen verärgern Bürger
Mit dem Ortstermin am 5. Juli wird die Besuchsreihe fortgesetzt
Remagen. Die FDP-Stadtratsfraktion lässt sich am Freitagabend von der Bürgerinitiative Bahnhof Oberwinter auf den neusten Stand in Sachen Bahnhof Oberwinter bringen. Die Wirtschaftsjournalistin Christina Steinhausen aus Remagen und der Unternehmer Jürgen Preuß aus Oberwinter setzen damit ihre Besuchsreihe der einzelnen Remagener Ortsteile fort.
Ein Dauerbrenner, für den es immer noch keine zufriedenstellende Dauerlösung gibt, so könnte man das Debakel um den Umbau des Oberwinterer Bahnhofs und die dortigen Zuganbindungen nennen. Bereits 2017 kümmerte sich Christina Steinhausen, die nun dem Remagener Stadtrat angehört, um die Anliegen der betroffenen Pendler und Bürger, hatte unter anderem Kontakt zu Siegfried Wohlfahrt, der sich im VCD-Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg/Ahr engagiert. Es ging um den RE5. Im Mai 2018 besuchte die Liberale eine Infoveranstaltung der Bürgerinitiative Bahnhof Oberwinter und schaffte es, dass Staatssekretär Andy Becht aus dem Mainzer Verkehrsministerium sich vor Ort ein Bild machte und auch tatsächlich Verbesserungen erreichte.
Am Freitag, 5. Juli besucht nun die frisch gewählte FDP-Stadtratsfraktion von Remagen die Vertreter der Initiative. Man wolle am Thema dran bleiben; es sei für viele Leute unverständlich, was hier passiere beziehungsweise auch nicht passiere, so die Journalistin Steinhausen. Ihr Ratskollege Jürgen Preuß, der in Oberwinter lebt, kann das nur bestätigen.
Beide finden das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinitiative gut, die sogar einen eigenen Newsletter sowie eine informative Internetseite hat. Die Liberalen wollen die Lebensqualität am Rhein erhalten, den Tourismus ausbauen, die Umwelt schützen und die Digitalisierung für intelligente Verkehrssteuerungen und neue Services nutzen.
Pressemitteilung FDP Remagen
Journalistin Christina Steinhausen aus Remagen.
