Politik | 31.01.2017

Baustelle Metternich: Lösung ist umgesetzt!

Baudezernent setzt Anregungen um

Ratsmitglied hatte auf Änderungen bei Baustelleneinrichtung gedrängt

Die Baustelle in Metternich. privat

Koblenz. Bereits nach wenigen Minuten hatte Ratsmitglied Christian Altmaier in seinem eMail-Postkorb die Antwort von Baudezernent Engelbert Flöck (CDU), dass er Anregungen prüfen lässt, die mehr Sicherheit in den Baustellen in der Trierer Straße bringen sollen. Schon ein paar Tage später gibt es mehr Sicherheit an der Kreuzung Johannesstraße und im weiteren Verlauf der Trierer Straße zwischen Tankstelle und Closterbrauerei.

Das Ratsmitglied monierte gegenüber Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig (SPD) und Baudezernent Engelbert Flöck (CDU), dass bei der Kanalbaumaßnahme in Metternich auf einem langen Abschnitt kaum sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger bestehen und erinnerte an den sicheren Schulweg für die Kinder der IGS Koblenz, sodass die Bushaltestelle Johannesstraße wieder eingerichtet werden sollte.

„Alle Punkte hat die Stadtverwaltung umgesetzt, die Anregung aus der Bürgerschaft wurde Ernst genommen, dafür vielen Dank“, so Altmaier. Ein Plus an Sicherheit bringt auch die eingerichtete „Tempo 30“-Regelung in den Baustellen. „Dort war es auch für die Anrainer gefährlich, auf die Straße aufzufahren, da der Verkehr zügig vorbei rauschte.“

Neben der gefahrenen Geschwindigkeit, war auch die fehlende Querungsmöglichkeit für Fußgänger im Bereich Johannesstraße wie auch auf Höhe der Sparkasse-Filiale ein Problem. Dieses hat Engelbert Flöck dadurch beheben lassen, dass nun temporäre Lichtsignalanlagen aufgestellt worden sind. „Somit sind gefährliche Kletterpartien über die Betonfahrbahnteiler Geschichte“, freut sich Altmaier.

Aktuell ist auch eine Zufahrt möglich, „da es der Baustellenfortschritt grundsätzlich ermöglicht, wurden hier Fahrbahnteiler herausgenommen“, erläutert das Ratsmitglied. Ein schönes Beispiel gelungener Kommunalpolitik, in der Bürgeranliegen, vermittelt durch den Bürgervertreter an die bürgernahe Verwaltung herangetragen und umgesetzt wurde.

Die Baustelle in Metternich. Foto: privat

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