Politik | 14.04.2025

Benedikt Oster lud die Feuerwehren aus dem Kreis zum gemeinsamen Austausch

Daniel Stich, Staatssekretär, informierte über Brand- und Katastrophenschutzgesetz sowie eine neue Förderrichtlinie

Benedikt Oster hatte die Feuerwehrleute eingeladen. Foto: privat

Kreis Cochem-Zell. Der Cochem-Zeller Landtagsabgeordnete Benedikt Oster hat seit jeher ein sehr persönliches Verhältnis zur Feuerwehr. Er ist nicht nur selbst aktiver Feuerwehrmann, sondern achtet auch in seiner politischen Arbeit stets darauf, dass die Blaulichtfamilie, zu der auch die vielen ehrenamtlichen Feuerwehrleute gehören, in der Landespolitik Gehör finden. Deshalb hatte er Daniel Stich, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Innenministerium, ins Bürgerhaus nach Klotten eingeladen, um gemeinsam mit den Vertretern der Cochem-Zeller Wehren und den Katastrophenschützern vor Ort über das zu sprechen, was sie derzeit bewegt.

„Durch das neue Brand- und Katastrophenschutzgesetz des Landes Rheinland-Pfalz werden Ehrenamt und Hauptamt besser vernetzt. Die Einsatzführung soll wie bisher möglichst immer bei den ortskundigen Kräften vor Ort verbleiben. Um aber im Katastrophenfall und im Großschadensfall besser gerüstet zu sein, wird zugleich das neue Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz in Koblenz stärker eingebunden“, sagte Stich während der Veranstaltung. Er ist sich sicher, dass durch das Gesetz die Schadensbekämpfung schneller und effektiver wird – und gleichzeitig die Freiwilligen Feuerwehren als wichtige soziale Gemeinschaften im ländlichen Raum gestärkt werden.

Auch die neue Förderrichtlinie im Feuerwehrwesen war in Klotten Thema. In Zukunft sollen die Kommunen feste Fördersätze für einen bestimmten Zeitraum erhalten, statt wie bisher jede gewünschte Beschaffung und Investition einzeln beantragen zu müssen. „Die große Resonanz und auch der intensive Austausch mit vielen Fragen aus dem Publikum zeigen mir, dass die Einladung von Daniel Stich ein Gewinn für die Blaulichtfamilie in Cochem-Zell gewesen ist“, so Oster.

Pressemitteilung des

Büro von Benedikt Oster

Benedikt Oster hatte die Feuerwehrleute eingeladen. Foto: privat

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