Politik | 26.06.2017

Bendorfer nehmen Beratungsangebot an

Beratungsbedarf ist ungebrochen

Die Gesetzliche Betreuerin Margit Vogt führte bereits 150 Beratungen in der CDU-Geschäftsstelle durch

Die Beratungsstunden des CDU-Stadtverbandes Bendorf über Vorsorge im Alter und Patientenverfügung werden weiterhin gut angenommen, stellen Margit Vogt vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V. und Stadtverbandsvorsitzender Bernhard Wiemer fest. CDU Bendorf

Bendorf. Die Beratungsstunden zu den Themen Vorsorge im Alter und Patientenverfügung, die der CDU-Stadtverband Bendorf seit Oktober vergangenen Jahres regelmäßig in seiner Geschäftsstelle (Untere Bachstraße) anbietet, werden auch weiterhin stark nachgefragt. „Mit Margit Vogt, Gesetzliche Betreuerin beim Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Koblenz, haben wir eine ausgesprochen kompetente Ansprechpartnerin finden können, die von den ratsuchenden Menschen ganz außerordentlich geschätzt wird“, sagt Stadtverbandsvorsitzender Bernhard Wiemer.

An jedem ersten Montag im Monat können Interessenten zwischen 11.30 und 12 Uhr im Bürgerbüro des CDU Stadtverbandes Bendorf Gesprächstermine mit Margit Vogt vereinbaren, die dann zu den ausgemachten Terminen ebenfalls im Bürgerbüro stattfinden können. In Ausnahmefällen, wenn Ratsuchende beispielsweise gesundheitlich eingeschränkt oder nicht mobil sind, können Beratungen auch in den eigenen vier Wänden der Ratsuchenden geführt werden.

Mehr als 150 Gespräche hat Margit Vogt in den zurückliegenden Monaten bereits führen können. Und ein Nachlassen der Nachfrage ist noch gar nicht abzusehen. Bürgerinnen und Bürger schätzen die fachlich versierte und ebenso menschlich zugewandte Art, mit der ihnen Margit Vogt begegnet. „Was besprochen wird, sind ja Themen, die mit weitreichenden Konsequenzen verbunden sind“, sagt die Beraterin.

„Dabei auf die individuellen Probleme und persönlichen Befindlichkeiten eines jeden Einzelnen einzugehen, ist mir besonders wichtig“.

Margit Vogt spendet den Bendorferinnen und Bendorfern zugleich ein großes Lob für ihre Zuverlässigkeit: „Bei den über 150 Terminabsprachen ist bisher nur ein einziger Termin anschließend nicht wahrgenommen worden“.

Pressemitteilung

des CDU-Stadtverbandes

Bendorf

Die Beratungsstunden des CDU-Stadtverbandes Bendorf über Vorsorge im Alter und Patientenverfügung werden weiterhin gut angenommen, stellen Margit Vogt vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V. und Stadtverbandsvorsitzender Bernhard Wiemer fest. Foto: CDU Bendorf

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